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Sonntag, 15. Januar 2023

Von Brisbane nach Iluka

Unser Road Trip nach Sydney startet heute. Wir haben die Strecke in 3 Etappen geteilt, wobei der Ansatz war, grob 3-4 h am Tag zu fahren.

So mussten wir heute also bis um 10 aus der Wohnung in Brisbane ausgecheckt haben und aus der Garage auch rausgefahren sein. Das haben wir exakt pünktlich geschafft. Insofern war die Idee, das Auto schon einen Tag früher zu mieten, durchaus sinnvoll.
Dann ging es auf den Motorway in Richtung Süden, wobei es bis ca. Surfer's Paradise recht voll war und wir natürlich auch einen kleinen Stau mitgenommen haben. Danach lief es aber recht entspannt, zumal es sehr einfach ist, nur dem Straßenverlauf für ein paar hundert Kilometer zu folgen und dann irgendwann abzufahren. Dann fährt man noch 20 Minuten oder so über ne typische Landstraße, bei der vor Wildwechsel gewarnt wird. Und dann waren wir auch in Iluka.

Nein, den Ort muss niemand kennen. Wer sich an unsere Reiseberichte von vor vier Jahren erinnert, könnte Yamba noch kennen. Im Endeffekt liegen die beiden Orte nur durch den Clarence River getrennt, jeweils am Fluss und am Pazifik. Der Ort bietet nicht viel, aber es gab immerhin eine Unterkunft für uns. Wir wurden super freundlich und herzlich Willkommen geheißen, was gleich ein tolles Gefühl gibt.

Auch wenn wir gar nicht so lange unterwegs waren, war es bereits Nachmittag, denn bei der Grenzüberschreitung von Queensland nach New South Wales gibt es eine Zeitverschiebung von einer Stunde.
Um die verbleibende Zeit sinnvoll zu nutzen, haben wir uns für die Sonne präpariert und potentiell auf Baden vorbereitet. Das dürfte nun niemanden mehr überraschen.

Wir sind also an den Fluss herunter und an ihm entlang zu der designierten Badestelle gegangen. Kaum waren wir dort, war Kalle gerade eingeschlafen. Timing kann er. Also sind wir noch eben zu der einen der zwei Essensmöglichkeiten im Dorf gegangen und haben schon mal die Lage ausgekundschaftet. Dort wurde das Kind auch wieder wach, so dass wir direkt retour die Badestelle wieder angesteuert haben.
Und das Baden war wieder eine riesige Freude. Als dann noch eine Familie mit mehreren Kindern und Hund dazu kam, gab es kein Halten mehr und Kalle bewegte sich immer weiter ins tiefere Wasser auf den Hund zu. Die Familie war total rücksichtsvoll mit dem Hund, der sich offensichtlich über uns freute und nach eine Weile durften die beiden sich beschnuppern und Kalle durfte den Hund (unter Aufsicht des Papas) vorsichtig streicheln. Die Interaktion war echt total niedlich, zumal der Hund wirklich auch ganz vorsichtig geschnuppert hat.

Aber auch die Badezeit ist irgendwann vorbei. Nachdem wir das Kind wieder umgeplünnt hatten, sind wir dann wirklich Essen gegangen. Das war zwar kein Highlight, aber auch nicht schlecht. Immerhin mussten wir so nicht in einer Gemeinschaftsküche kochen.



Nach dem Essen hatten wir uns noch in den Kopf gesetzt, zum Pazifik zu gehen. Auf dem Weg dahin haben wir aber auch noch geschützten Regenwald, der auf einer der UNESCO-Listen steht, gefunden. Dort sind wir einen Teil des Tracks gegangen, bevor wir doch beschlossen haben, lieber an der Straße entlang zum Pazifik zu gehen. Das lag darin begründet, dass wir unsicher waren, ob man am Strand sinnvoll mit dem Buggy zurück kommt und bei Dunkelheit wollten wir den Track ao unvorbereitet definitiv nicht laufen. Hübsch war das Stück aber schon und die Geräuschkulisse ist einfach so grandios anders.
Das wurde auch auf dem Weg zum Pazifik nochmal deutlich, wo wir einige Geräusche wiedererkannt haben, die wir uns vor vier Jahren einprägen konnten. Auf dem Weg sollte es auch Koalas geben, die wir aber leider nicht gesehen haben. Mit Sonnenuntergang waren wir dann auch am Pazifik und im Endeffekt war unsere Entscheidung gut, nicht den Regenwaldpfad zu nehmen, da wir ansonsten auf dem Sandstrand hätten zurück laufen müssen, was mit Buggy nur semi angenehm ist.
Nun blieb noch der Rückweg zum Apartment zurück, bei dem konstant irgendwelche lachenden Hans (Hänse?) gelacht haben. Geckos waren auch überall zu hören und irgendwelche mega lauten Zikaden (oder ähnliches). Später machten sich auch Flughunde bemerkbar.

In der Unterkunft ging es dann für Kalle ziemlich direkt ins Bett, während wir noch etwas den Abend ausklingen lassen konnten.

Eine Anekdote aus Brisbane fällt mir gerade noch ein. Wir wollten Ansichtskarten von dort versenden. Nun sollte man meinen, dass das nicht weiter schwer ist. Nun ja, wir haben keinen Laden mit Postkarten gefunden. Wir haben sogar an der Lagune in einem Souvenirladen nachgefragt und da hieß es, dass es in der Haupteinkaufsstraße auf der anderen Seite ca. 20 Minuten entfernt einen Laden geben sollte.

Samstag, 14. Januar 2023

Walkabout Creek

Wieder mal konnten wir den Tag entspannt angehen. Nach Frühstück und allem, sind wir mit der Babyschale unterm Arm zu unserer Autovermietung in der Stadt gelatscht. Eigentlich wollten wir erst morgen das Auto abholen. Aber wir haben festgestellt, dass das doch ganz schön stressig mit dem Checkout werden dürfte. Das Kind braucht derzeit irgendwie konstant eine Betreuungsperson, die mit ihm durch die Gegend laufen muss. Nun gut, wenn man nun mal Laufen lernt, dann ist das auch spannender als auf dem Boden zu sitzen und seine Spielzeuge zu untersuchen. Jedenfalls hatten wir gestern schon mal nachgefragt und die Autovermietung meinte, dass das kein Problem wäre, das Auto einen Tag früher zu holen. Die Rate für den zusätzlichen Tag ist auch identisch zu den Raten der folgenden Tage. Das hat auch alles hervorragend funktioniert.

Nun braucht man für Brisbane selbst nicht unbedingt ein Auto, aber für Ziele im Umland kann es durchaus interessant sein. Wir haben also überlegt, was wir im Umland so tun können. Dabei haben wir bei bereits bekannten und neuen Zielen geschaut. Prinzipiell gibt es in der Nähe einen Wildlife Park, der uns vor 4 Jahren sehr gut gefallen hat. Allerdings ist der halt doch 1,5 h entfernt und da wir die nächsten Tage schon recht viel fahren, haben wir davon Abstand genommen.
Stattdessen ging es zum 20 Minuten entfernten Walkabout Creek Discovery Center, das am Enoggera Reservoir liegt. In dem Discovery Center gibt es ein paar wenige Tiere, die in Queensland heimisch sind. Neben diversen Fischen und Schildkröten gab es auch ein paar Reptilien und Beuteltiere. Zu den größeren Beuteltieren gehörten die Wallabys in der Freianlage und Wombats, Ameisenigel und Baumkängurus. In der Freianlage liefen auch zwei Emus rum, die versucht haben, uns den Weg zu versperren. Naja, eigentlich sind die völlig entspannt und wir konnten bzw mussten im Abstand einer Armlänge dran vorbei gehen. Ein bisschen mulmig ist mir da aber tendenziell schon, denn die Füße sind echt nicht ohne.



Neben dem Discovery Center gibt es auch noch jede Menge Erholungsmöglichkeiten. Mann kann auf einem Teil des Reservoirs schwimmen, auf einem anderen Kajakfahren und natürlich auch mit dem Rad oder zu Fuß diverse Wege erkunden. Prinzipiell kann man auch komplett rumgehen. Nun hatten wir den Buggy dabei und waren nur bedingt motiviert, Kalle bei 27°C in der Trage zu tragen. Also haben wir erstmal die Wege gemacht, die absolut geeignet waren und die auch schon einen tollen Eindruck von dem Bushland gegeben haben. Der Rundweg klang zwar toll, aber passte zeitlich nicht so richtig rein. Also sind wir einfach den Auracaria Track gegangen, der zumindest einen Teil am Reservoir entlang führt und haben geschaut, wie weit wir mit Buggy kommen. Insgesamt ging das erstaunlich gut. Klar, wenn Baumwurzeln und Steine wirklich ungünstig liegen, muss man den Buggy heben oder versuchen, geschickt herum zu fahren. Wir sind auch den Pfad ein gutes Stück gegangen und haben erst aufgegeben als mehrere Stufen im Weg waren. Wir haben schon mehrfach festgestellt, dass wir mit unserem ErgoBaby-Buggy sehr zufrieden sind und auch hier waren wir erfreut, dass der Track so gut machbar war.
Der Track selbst führt durch das hiesige Bushland und allein der Geruch war schon wieder toll. Aber auch die andere Vegetation und die unterschiedlichen Tierlaute sind grandios.

Mittlerweile war Nachmittag und es wurde Zeit, dem Kind Essen zu geben. Wir haben uns dann natürlich auch wieder leckere Getränke im Café geholt und dann Kalle gefüttert. Das Timing war ziemlich gut, denn das Café war gerade dabei zu schließen, wobei die Tische und Stühle auf der Terrasse stets zugänglich sind.

Da das Schwimmen vor Ort mit Kalle nicht so richtig praktisch gewesen wäre, haben wir dann den Rückweg angetreten. Dabei kann ich übrigens sagen, dass ich mich freue, hier wieder Auto zu fahren. Ja, es ist Linksverkehr und natürlich habe ich bereits ein mal den Scheibenwischer betätigt als ich blinken wollte, aber das gehört irgendwie dazu. Und auch wenn ich hier überwiegend Stadtverkehr hatte, macht mir das irgendwie schon Spaß.

Zurück in der Unterkunft haben wir mit der Familie eine Videokonferenzen gemacht. Wir wollen ja nicht, dass irgendwer die jeweils anderen vergisst. Das war eine sehr schöne Sache, zumal es so einfach ist. Im Anschluss haben wir zur Abwechslung mal hier gekocht und gegessen.

Nun war es dunkel und so eine Promenadenspaziergang in der Dunkelheit mit Blick auf die beleuchtete Stadt gefällt uns. Da wir das die letzten Abende nicht gemacht haben, haben wir das also heute nachgeholt. Und es war richtig was los. An einer Stelle wurden wir dann hinterrücks von einem Eisladen überfallen und mussten dann leider ein Eis mitnehmen. Tragisch.



Zurück in der Wohnung haben wir schon mal Sachen für morgen gepackt, damit wir morgen nicht zu sehr stressen müssen.

Freitag, 13. Januar 2023

Brisbane Stadtrundgang

Heute wurde erstmal ausgeschlafen. Gut, das hieß eigentlich auch nur, dass wir gegen 8 Uhr wach waren. Aber da war halt ohne Wecker. Entsprechend ruhig haben wir auch das Frühstück und Fertigmachen angehen lassen.

Als wir dann loskamen, sind wir von unserem Apartment in die Innenstadt gelaufen. Auf dem Weg haben wir uns an wildlebenden Tierchen, wie z.B. den Ibissen erfreut. Ansonsten füglte sich hier auch alles gleich einigermaßen heimisch an, da sich nicht allzu viel verändert hat. In der Innenstadt haben wir tatsächlich einige Shops besucht, aber leider nicht gefunden, was wir haben wollten.
So ging es also weiter zum botanischen Garten, wo wir am Wasser entlang zu einem Café spazier sind, um Kalle Mittagessen zu geben.

Da wir eh im botanischen Garten waren und Kalle etwas Bewegung brauchte, haben wir ihm mal den Rasen hier näher gebracht. Der musste natürlich erstmal genau untersucht werden.

Irgendwann war der Rasen aber nicht mehr spannend und so haben wir beschlossen, dass wir gemütlich wieder zum Südufer flanieren. Dort gibt es nämlich ein kostenloses Freibad, ähnlich wie in Cairns, was nach der erneuten Buggyfahrt vermutlich interessant für Kalle sein könnte. Für uns war insbesondere wieder der Weg schön.



An der Lagune gibt es natürlich auch Shops und hier wurden wir tatsächlich fündig und haben für Kalle langärmlige Badesachen gefunden. Die wurden dann auch direkt ausprobiert und für großartig befunden. Endlich so viel planschen, wie man will, ohne ständig mit Sonnencreme eingeschmiert zu werden. Das war auf jeden Fall ein großer Spaß für uns alle.

Mittlerweile war die Zeit so weit fortgeschritten, dass wir ein frühes Abendessen angehen konnten. Da hat sich am Südufer doch über die Jahre einiges entwickelt. Es gibt mittlerweile viel mehr Auswahl und es wirkt ein bisschen nach zusätzlicher Partymeile. Wir waren aus Nostalgiegründen jedenfalls im Grill'd. Dort waren wir mit unserem Besuch im Februar vor 4 Jahren und haben das für gut befunden. Rücksichtsvoll wie wir sind, haben wir natürlich auch kein Foto gemacht und in die WhatsApp-Gruppe gestellt :-D

Nun blieb uns noch ein kleiner Ausflug zum Supermarkt, um danach ins Apartment zu gehen. So hatte Kalle noch Zeit etwas runter zu kommen und zu spielen und wir hatten noch Zeit für eine Wäsche.

Donnerstag, 12. Januar 2023

Von Cairns nach Brisbane

Unsere Zeit in Cairns geht zuende. Das hat unser Toast, das wir uns für das Frühstück aufbewahrt haben, auch gedacht und hat bescheid, dass es auch nicht mehr gegessen werden möchte. Somit fiel das Frühstück etwas karg aus. Gleichzeitig gab es uns die Möglichkeit, schneller mit dem Packen fertig zu werden und vor der spätesten Zeit auszuchecken. Das Gepäck durfte noch ne Weile untergestellt werden, so dass wir nochmal losziehen konnten.

Unser Ziel war Muddy's. Einerseits konnte Kalle dort noch mal mit Wasser spielen, andererseits gab es dort auch die Möglichkeit, einen Kaffee, kalte Getränke und etwas Frühstück zu bekommen. Clever wie wir sind, hat Kalle gespielt und wir haben ein Getränk gehabt. Das Essen hatten wir zu dem Zeitpunkt nicht mehr auf der Reihe.

Auch die schönste Spielzeit endet irgendwann. So ging es zurück zur Unterkunft, bei der wir unsere Sachen abgeholt und auf das bestellte Taxi gewartet haben. Das Taxi war pünktlich und wir gewohnt früh am Flughafen.
Hier haben wir eingecheckt und da fiel uns wieder auf, wie nervig die Warterei an irgendwelchen Gepäckabgabeschaltern ist. Und da wir auch nicht mehr in Asien unterwegs sind, haben Eltern mit kleinen Kindern nicht mehr unbedingt Vorrang. Irgendwann waren wir aber auch damit durch, konnten durch die Security und hatten im Abflugbereich genug Zeit, Kalle noch zu füttern. Dabei fiel uns auf, dass wir auch mal was Essen könnten. Dafür hatten wir dann aber doch nicht genug Zeit. Und dann dämmerte die Erkenntnis, dass es im normalen Billigflieger auch nichts geben wird, sofern man nicht für ein paar Cracker mit wenigen Käsestücken 17,50 AUD zahlen möchte.



Der Flug nach Brisbane war nicht weiter spannend, außer dass wir festgestellt haben, wieviel komfortabler Singapore Airlines im Vergleich zu Virgin Australia ist. Überraschend ist das nicht, aber identische Flugzeugtypen wenige Tage hintereinander zu haben, verdeutlicht das doch noch mal.
In Brisbane war spannend, dass der Weg für Rollstühle und Buggys rückwärts durch die Security führt. Eine Lane wurde also kurzzeitig gestoppt, während wir zu den Kofferbändern gegangen sind. Das fanden wir irgendwie skurril. Ansonsten sind wir mit dem Taxi zu unserer Unterkunft am Südufer gefahren und haben das Apartment bezogen.

Erneut musste erstmal der Nachwuchs gefüttert werden. Nun konnten wir also zum Supermarkt 5 Minuten entfernt und Essen für heute Abend und die nächsten Tage kaufen. Das hat natürlich etwas länger gedauert, aber letztendlich gab es dann Abendessen. Insgesamt hat es auch nur dafür gesorgt, dass Kalle etwa 2 Stunden später im Bett war als sonst. Mal schauen zu was das dann morgen führt. An sich war er ja gar nicht schlecht in seinem typischen Rhythmus drin.

Mittwoch, 11. Januar 2023

Cairns entspannt

Heute haben wir Entspannunf auf dem Plan stehen. Somit war der erste Programmpunkt mal auszuschlafen. Das heißt, dass wir quasi die üblichen Zeiten von zu Hause haben. Also irgendwann zwischen 8 und 9 sind alle endgültig wach.

Nach dem Frühstück und bisschen Spielzeit für Kalle sind wir wieder zur Promenade gelatscht, wo wir von auffällig großen schwarzen Vögeln im Baum überrascht wurden. Es handelte sich um Rotschwanz-Rabenkakdus, die wohl nicht unbedingt so leicht zu erwischen sind. Jedenfalls sagten das die 2 Leute aus Brisbane mit denen wir dann ne Weile geschnackt haben, während wir die Vögel beobachtet haben.
Dann sind wir gemütlich unseren Spuren des ersten Tags hier gefolgt, indem wir an der Promenade entlang gegangen sind, um irgendwann zum Einkaufzentrum abzubiegen.



Dort haben wir noch ein paar Sachen besorgt und sind dann entlang der Schaufenster und durch einige Geschäfte gebummelt.
Und da es dort auch einen Telstra-Shop gab, haben wir uns nun also eine funktionierende SIM-Card geholt. Gut, um sie zu aktivieren, darf man bei der Passprüfung nicht Deutschland eingeben sondern muss Niederlande auswählen, aber das hat uns der Verkäufer auch direkt gesagt. Das ist ein bekannter Fehler. Jedenfalls haben wir jetzt jeder eine australische Nummer und Internet.
Mittagessen für Kalle haben wir zwischendurch auch direkt dort gegeben, während wir geeiste Kaffeespezialitäten genossen haben.

Ein weiterer Programmpunkt war Kalle in der Lagune, dem hiesigen kostenlosen Freibad, planschen zu lassen. Und da hatte er auch mega Spaß.
Da es sich nicht wirklich lohnte, zurück zu gehen, um dann kurz danach wieder zum Essengehen zu starten, haben wir noch ein paar Schritte an der Promenade gemacht und haben uns dann ein Restaurant gesucht.

Danach ging es nur noch zurück ins Hotel. Einerseits konnten wir Kalle so mal wieder zu seiner üblichen Zeit ins Bett bringen, andererseits hatten wir damit auch noch genug Zeit zum Packen. Die Zeit in Cairns ist nämlich bereits so gut wie vorbei und morgen geht es dann weiter z nächsten Ort.

Dienstag, 10. Januar 2023

Cape Tribulation

Heute ging es früh los für uns. Um 05:30 Uhr hat der Wecker geklingelt und Juli und ich haben uns fertig gemacht, Sachen gepackt und gefrühstückt. Kalle ist früher aufgewacht als er gemusst hätte. Aber nun, unser Versuch, ihn wieder zum Schlafen zu bewegen, war erfolglos.

Der Bus von Billie Tea Safari kam pünktlich und da wir fast die letzten waren, sind wir direkt nach Norden gefahren. Unsere Babyschale mussten wir übrigens nicht mitnehmen, da sie einen Sitz für uns installiert haben. Gut, er war vorwärts gerichtet und meines Erachtens eher für ein Kleinkind gedacht, aber das passte schon.

Während der Zeit bis zum Daintree River hätte Kalle hervorragend schlafen können. Tat er aber natürlich nicht.
Am Daintree River haben wir dann die Fahrzeuge gewechselt und eine ca. einstündige Bootsfahrt gemachr. Kalle hatten wir dafür in seinen Buggy gesetzt, da wir ihn gerne angeschnallt wissen wollten, damit er nicht als Krokodilköder endet. Auch ohne Köder haben wir zügig zwei Krokodile gefunden, die ihrerseits der amtierende Platzhirsch und der vermutlich zukünftige dominante Revierinhaber sind. Mit etwa 5 Metern und 800kg Gewicht ist das schon beeindruckend. Die Info, dass die Boote keine Chance gegen das Tier hätten, weil das Biot viel leichter als das Krokodil ist und das Krokodil damit problemlos das Boot zum Kentern bringen könnte, war nur semi-beruhigend.
Zu dieser Zeit Krokodile auf dem Fluss zu sehen, ist übrigens nicht selbstverständlich. Es ist gerade Paarungszeit und da sind die Krokodile mit Nestbau, Revierverteidigung und ähnlichem beschäftigt.

Auf der anderen Seite des Flusses sind wir wieder in unseren Bus gestiegen und zum Alexandra Lookout gefahren, der einem einen sehr hübschen Ausblick liefert. Ich bin beim gerade eingeschlafenen Nachwuchs im Bus geblieben, während Juli Fotos machen durfte.
Weiter ging es dann zum Madja Boardwalk. Dort haben wir einen Spaziergang durch den Regen- und Mangrovenwald gemacht und uns einiges erzählen lassen. Das ist immer wieder spannend. Etwas ungünstig ist, dass es dort auch Millian Mücken gibt. Und schlau wie wir sind, hatten wir nicht an Insektenabwehrmittel gedacht. Jedenfalls sind meine Beine jetzt ordentlich gefleckt und mindestens ein Mückenstich ist immer am Jucken. Kalle scheint größtenteils verschont geblieben zu sein. Vermutlich war es für ihn von Vorteil, in der Trage gewesen zu sein. Er war kurz vor dem Spaziergang auch eingeschlafen, aber während des Spaziergangs war alles wieder viel zu spannend.

Mittag war langsam erreicht und so ging es zum inkludierten Mittagessen in Cape Tribulation. Die Gaststätte ist ziemlich direkt neben dem Strand, so dass wir keine 50 Meter nach dem Essen gehen mussten. Natürlich gab es nochmal die Info, dass man genügend Abstand zum Wasser halten soll, da dort Krokodile leben und auch regelmäßig gesichtet werden. Als Nebeninfo wurde noch gesagt, dass die Krokodile nicht diejenigen sind, die die meisten Leben kosten. Die Hauptbösewichte sind *Trommelwirbel* Quallen. Wie auch immer, der Strand ist und bleibt wunderschön!



Weiter ging es nun zu einem Badespot, weiter die Straße geb Norden entlang. Die Straße darf von den meisten Autos nicht befahren werden und eigentlich schließen auch fast alle Autovermietung diese Straße von der erlaubten Straßen aus, selbst wenn ein Auto mit Vierradantrieb gemietet wird. Unsere Tour hat entsprechend gebaute und geeignete Busse dafür und so sind wir einige KM auf der Straße weitergefahren bis wir den Emmagen Creek erreicht haben. Dort gibt es laut Anbieter einen Frischwasserbereich, der sicher vor Krokodilen ist. Die Begründung ist, dass der Bereich sehr steinig ist, was die Krokodile an ihrem empfindlichen Bauch nicht mögen. Und sie müssen relativ stark flussaufwärts schwimmen, was sie normalerweise auch nicht machen. Frischwasserkrokodile gibt es übrigens in diesem Bereich im Gegensatz zum Northern Territory nicht. Da wollten wir Kalle natürlich planschen lassen. Unsere kleine Schnarchnase war aber gerade wieder eingeschlafen und wir wollten ihn nicht schon wieder wecken. So ist Juli mit ihm im Bus geblieben, während ich mir das zumindest angeschaut und die Händchen reingehalten habe. Das Bedürfnis zu schwimmen, hatte ich aber trotz der Temperatur und Luftfeuchtigkeit aber trotzdem nicht.

Was sich bei diesen Temperaturen aber anbietet, ist natürlich ein Eis. Gut, eigentlich bietet sich Eis bei jeder Temperatur an. Aber halt auch bei dieser. Und so haben wir noch bei der Daintree Ice Cream Company gestoppt. Das Eis dort wird überwiegend aus den lokalen Früchten gemacht und schmeckt entsprechend lecker.

Von dort ging es dann wieder zum Daintree River, den wir dieses mal mit der Fähre überquert haben. Auf der anderen Seite gab es noch einen kleinen Klostopp, um anschließend mit einem Stop am Rex Lookout nach Cairns zu fahren.
1-1,5 h vor der Ankunft in Cairns hat Kalle dann doch angefragt, deutlich zu zeigen, dass wr keine Lust mehr hat. Eigentlich ließ er sich nur durch rausnehmen und Snacks ablenken. Sämtliche Spielzeuge, Beschäftigungen und Schnulli wurden verweigert. Rausnehmen ging während der Fahrt natürlich nicht und somit wurde zum unpädagogischem Snack gegriffen. Da wir das üblicherweise nicht machen, passte das schon. Und dass er nach 10 h Tour keine Lust mehr hatte, ist auch völlig ok und für uns nachvollziehbar. Gebucht haben wir die Tour schon vor ner ganzen Weile und da war auch noch nicht klar, wie er so drauf sein wird. Aber nach und nach tasten wir uns ran, alle Bedürfnisse ausreichend zu erfüllen.

Unser Hoffnung, einen freilebenden Kasuar zu sehen, wurde leider wieder nicht erfüllt. Aber irgendwann schaffen wir das bestimmt.

Nach unserer Rückkehr wollten wir eigentlich Kalle noch ein bisschen auf dem Wasserspielplatz spielen lassen, aber leider waren die Fontänen schon ausgeschaltet. Essen gab es dann aber trotzdem bei dem Bistro am Spielplatz, bevor wir zurück in die Unterkunft gegangen sind.

Morgen wollen wir mal versuchen, auszuschlafen. Ich bin gespannt, ob das gelingt oder doch einer (oder alle) relativ früh wach sind.

Montag, 9. Januar 2023

Cairns

Der heutige Tag war als relaxter Tag eingeplant. So sind wir nach dem Frühstück, das in dieser Unterkunft erstaunlich teuer ist und dafür eher wenig Auswahl bietet, von unserer Unterkunft entlang der Promenade in das City Center von Cairns gegangen. Die Promenade war schon letztes mal super und das ist sie immernoch. Es ist einfach grandios über einige Kilometer am Wasser entlang flanieren zu können. Auf der anderen Seite der Promenade sind mal Grünflächen, mal Sportareale (Beachvolleyball-Felder, Skatepark, Trimm-Dich-Geräte,...), mal ein großer Spielplatz inklusive Wasserspielplatz für unterschiedliche Altersstufen. Und natürlich kommt man dann irgendwann in die Innenstadt mit Cafés, Restaurants, Bars und Shops.
Auf der Wasserseite ist je nach Tide entweder Wasser mit Pelikanen und anderem schwimmenden Getier zu sehen oder eine Art Wattfläche, in der Krebse und Vögel am Fressen sind. Matschspringer sind da prinzipiell auch, aber die haben wir heute nicht bewusst gesehen. Und es ist deutlicher, dass dort eigentlich Mangrovenwälder hingehören. Es stehen auch noch diverse Mangroven dort und für mich sieht es so aus, als breiteten sie sich auch langsam aus und wüchsen etwas, aber überprüft habe ich das jetzt nicht.

Wir sind jedenfalls von der Innenstadt dann noch etwas weiter zum Einkaufszentrum gegangen, um dort eigenes Frühstück einzukaufen und Essensvorrat für Kalle zu kaufen. Mitgenommen haben wir dann auch direkt australische SIM-Karten, um hier mehr Internet zu haben als nur in öffentlichen WLANs.
Mittlerweile war die Mittagszeit erreicht, in der wir bei ziemlich feuchter Wärme wieder zu unserer Unterkunft zurück gegangen sind.
Dort hat Kalle erstmal Essen bekommen und konnte anschließend etwas spielen und ein Schläfchen machen, während wir parallel Wäsche gewaschen haben. Wir haben so viele Klamotten mitgenommen, dass wir grob alle 7 Tage waschen sollten.
Zusätzlich haben wir noch versucht, unsere SIM-Karten zu aktivieren. Das ging leider nicht, da eine australische Kreditkarte benötigt wird. Das stand auch auf der Packung drauf, aber beim Erwerb haben wir explizit nachgefragt, ob es denn wirklich australisch sein müsste und da hieß es im Laden, dass internationale Karten auch gehen müssten. Tja nun. Das war eher uncool.



Irgendwann später sind wir wieder gen Stadt gelatscht und haben Kalle erstmal an einem Wasserspielplatz ausgiebig toben lassen. Es ist so eine ansteckende Freude, wenn er im Wasser spielt.
Aber auch diese Freude hat irgendwann ein Ende und so sind wir wieder zum Supermarkt gegangen, um die SIM-Karten zurück zu geben. Leider ist das nicht einfach so möglich, da zunächst ein Online-Formular an die Zentrale gehen müsse. Dann muss das dort bewilligt werden und anschließend kann man angeblich in jeder Niederlassung das erworbene Gut zurück geben und Geld zurück bekommen. Ich bin gespannt, ob das in unserer Zeit hier was wird.

Damit haben wir uns wieder mehr den Freuden des Lebens gewidmet, indem wir Essen gegangen sind.
Der Rückweg führte uns dann im Dunkeln wieder an der Promenade entlang zurück zur Unterkunft. Sehr niedlich war noch, wie neugierig Kalle die Lagune (ein kostenloses Freibad direkt an der Promenade) angeschaut hat. Wir haben ihn dann nochmal kurz die Beinchen reinhalten lassen, was erst zu riesiger Freude führte, aber beim Weitergehen natürlich ein kleines Drama hervorrief. Damit hatten wir aber gerechnet und wollten ihm trotzdem den Spaß nochmal ermöglichen.

Für morgen haben wir eine Tour in Richtung Cape Tribulation gebucht, die bereits um 07:10 Uhr startet. Wir sind gespannt, wie das mit Kalle läuft.

Sonntag, 8. Januar 2023

Transfer nach Cairns

Heute mussten wir um 04:30 Uhr Ortszeit aufstehen, um unseren Flug nach Cairns rechtzeitig zu erreichen. Singapore Airlines sagt, dass man 2,5h vor Abflug am Flughafen sein möge, da alles nur mit Papier gemacht wird und ein QR-Code nicht reicht. Also hatten wir uns rechtzeitig ein Taxi zum Hotel gebucht. Natürlich hat Kalle heute so ruhig wie schon lange nicht mehr geschlafen. Kurz bevor wir unten sein mussten, rief dann das Hotel an, dass das Taxi bereits da wäre, aber die Abrechnungsgesellschaft gerade ein Software-Update machte und somit nur Barzahlung möglich wäre. Einen Bankomat gab es im Hotel nicht, aber immerhin einen Wechselautomaten. Eigentlich wollten wir unsere Euro zu Hause lassen, aber konnten sie nun also sinnvoll einsetzen.

Der Transfer zum Flughafen ging einwandfrei und auch am Airport verlief alles entspannt. Wir konnten auch wieder unsere Babyschale und den Buggy am Gate abgeben und somit zumindest davon ausgehen, dass die Sachen etwas pfleglicher behandelt werden.

Der Flug hatte ein paar kleinere Turbulenzen, bei denen sich auch die Crew wieder anschnallen musste, aber das war vorher angekündigt und gefühlt auch nicht schlimmer als auf manchem Flut, bei dem die nicht angekündigt waren. Kalle hat den Großteil des Fluges gepennt und ist somit nicht mal dazu gekommen, sein Flugzeugessen zu sich zu nehmen. Das kam nämlich immer dann, wenn er gerade weggenickt war und tendenziell lange Schlafphasen hatte.


In Cairns sind wir dann gegen 17:15 Uhr gelandet. Wir hatten an unserer Babyschale und dem Buggy spezielle Tags, damit wir diese auch am Flugzeug und nicht dem Gepäckband zurück bekommen. Leider war nur die Babyschale auffindbar. Wir wurden dann, nachdem die Crew bereits weg war, freundlich rausgefegt und die Bediensteten versprachen, sich zu kümmern und uns am Gepäckband das wieder da zu haben.
Dann kam erstmal die Grenzkontrolle, was erschreckend lange dauerte. Am Gepäckband haben wir unsere Rucksäcke schnell bekommen, mussten aber noch eine halbe Ewigkeit auf den Buggy warten. Aber er kam und die Bedienstete war auch nochmal zu sehen.
Als letzter Schritt war noch der Zoll dran und gefühlt hat jeder irgendwas, was überprüft werden muss. Wir haben natürlich auch angegeben, Babynahrung dabei zu haben. Das sind zwar verarbeitete Früchte, aber da gehen wir doch lieber auf Nummer sicher.
Und so gingen wir dann zum Taxistand, bei dem zwar einiges an Leuten, aber keine Taxis standen. Das hat uns dann doch überrascht, auch wenn wir natürlich wussten, dass das ein winziger internationaler Flughafen ist. Anscheinend waren alle Taxis beim Inlandsterminal und sind nicht nochmal zum internationalen Terminal gefahren. Irgendwann kam dann aber auch für uns ein Taxi und wir sind zu Unterkunft gekommen.

Mittlerweile war es 2 h nach Landung und eigentlich wollten wir noch Essen gehen und was einkaufen. Da Kalle aber mittlerweile zu recht unleidlich wurde, haben wir ihn gefüttert, sind schnell einkaufen gegangen und haben ihm noch einiges an Spielzeit gegönnt, während wir sowas wie 5-Minuten-Terrinen im Asiastil gegessen haben. Nun wird noch alles ausgepackt und dann passen wir uns der neuen Zeitzone an.

Samstag, 16. März 2019

Heron Island - Die Abreise

Heute stand leider die Abreise von Heron Island an. Wir sind so aufgestanden, dass wir rechtzeitig unser großes Gepäck vor die Tür gestellt haben. Dabei haben wir einen leichten Regen bemerkt. Anscheinend ist die Insel auch traurig, dass wir sie verlassen. Wir haben uns aber nicht davon beirren lassen und sind erstmal frühstücken gegangen. Dort haben wir dann bis kurz vor Check-Out gesessen, bevor wir noch unser Handgepäck geholt haben. Ein bisschen Wartezeit hatten wir noch, die wir mit dem Blick aufs Meer verbracht haben und dann durften wir auch irgendwann auf das Schiff, dass uns wieder nach Gladstone bringen sollte.
Die Überfahrt war heute etwas schaukeliger, aber noch nicht tragisch. Man hat halt nur ein paar mehr Wellen gemerkt. Damit hatte man zumindest mal den Eindruck von einer Überfahrt auf einem Ozean.

In Gladstone mussten wieder erst alle Passagiere vom Schiff runter, bevor die Container mit dem Gepäck entladen werden konnten. Unser Gepäck lag günstig im Container und so konnten wir einigermaßen zügig wegkommen. Das war auch gut so, da noch ein ziemlicher Weg vor uns lag. Wir mussten nämlich heute noch nach Brisbane fahren. Ohne Pausen sind das knapp unter 6 Stunden und es war bereits mittags. Naja, so sind wir fröhlich dem Google Mops folgend gefahren und haben auch prompt die Safari- und Abenteuerstrecke bekommen. Eigentlich gibt es einen Weg, der nahezu konstant auf der A1 bzw M1 entlang führt. Das ist der Highway/Freeway/Motorway 1 und entsprechend gut ausgebaut. Alle paar Kilometer gibt es mal eine mehr oder minder lange Überholspur und die erlaubten 100 km/h lassen sich ohne Schnarchnasen vor einem auch fahren. Der Mops hatte andere Vorstellungen und hat uns nicht über Maryborough geführt, sondern lieber die Route über Woolooga genommen. Das bedeutete, dass wir eine kleinere Straße hatten. Auf der waren auch durchaus 100 km/h erlaubt, allerdings wurde sie zwischendurch immer mal wieder für einige Kilometer einspurig, wobei sie in beide Richtungen befahrbar war. Für 30 Kilometer gab es dann auch die Safarizone, in der Kühe freilaufend waren. Und es standen natürlich immer mal wieder Kühe an und auf der Straße. Auch hier war die Straße immer mal wieder einspurig mit Gegenverkehr. Nur halt mit Kühen als Zusatz. Ich habe geunkt, dass nun eigentlich nur noch eine Schotterstraße fehlte. Vielleicht hätte ich das nicht machen sollen, aber einige Kilometer später war für einige Kilometer eine Schotterstraße. Immerhin hat es zu dem Zeitpunkt nicht stark geregnet, denn sonst könnten die Straßen dort alle überfluten. Den Regen hatten wir dann gepaart mit Dunkelheit ab etwa 100-150 km vor Brisbane, wobei es kurz vor unserer Ausfahrt richtig geschüttet hat. Wir sind aber heil und gesund in unserem Motel in der Nähe des Flughafens angekommen. Der Regen hatte auch aufgehört und so haben wir uns schnell Essen gesucht. Denn wir haben keine lange Pause irgendwo gemacht, sondern sind lieber schnellstmöglich durchgefahren.
Nach dem Essen sind wir noch kurz am Fluss spazieren gegangen und haben uns dann ins Zimmer begeben, um unsere Sachen wieder flugtauglich zu packen. Morgen steht (mal wieder) ein Flug auf dem Plan. Mehr dazu dann morgen.