Heute stand die Bewältigung mehrerer Etappen an, bevor wir in Edinburgh unser Hostel beziehen konnten. Zunächst mussten wir es schaffen, von dem Hostel zur richtigen Bahnstation zu kommen. Dafür mussten wir am Earl's Court in die richtige District Line umsteigen. Die District Line hat 4 verschiedene Endstationen und somit war das weniger trivial als man meinen mag. Also so wirklich schwer war es nun auch nicht, weil man nur lesen und zuhören können musste, aber das haben wir gemeinsam gemeistert und sind an der korrekten Station angekommen. Von dort mussten wir nun immerhin die Straße ein paar 100 Meter zur Haltestelle gehen, um dort auf den richtigen EasyBus zu warten.
Da bei unserer Ankunft gerade der vorherige (30 Minuten vorher, ja ein gewisser Puffer ist uns wichtig ;)) Bus abfuhr, war auch das nicht wirklich eine Herausforderung. So schafften wir es, den nächsten Bus zu nehmen und rechtzeitig am Flughafen anzukommen. Da auch da ein gewisser Puffer eingerechnet war, war das nun auch nur bedingt schwer.
Am Flughafen wollten wir uns dann an die Schlange für British Airways anstellen und mussten dabei erstmal durch den halben Flughafen wandern. Allerdings lag das nicht an irgendeiner komischen Organisation, sondern viel mehr daran, dass die Kofferbänder nicht wirklich funktionierten und sich die Schlange durch den halben Flughafen schlängelte. Allerdings hat das British Airways richtig gut gehändelt, weil ständig Leute rumgingen, einem erklärt, was gerade Sache ist und uns zunächst weggeschickt, um einen Kaffee zu trinken, weil unser Flug noch ne Weile hin war.
Das haben wir dann auch erstmal gemacht und als wir uns dann erneut anstellten, ging es doch erstaunlich fix. Also wirklich Respekt an das Krisenmanagement von denen.
Der Flug war dann leicht verspätet, aber sehr angenehm, zumal das Flugzeug noch so richtig coole ältere Ledersitze hatten.
In Edinburgh haben wir dann unsere Koffer geholt, sind mit dem Bus in die Nähe des Hostels gefahren und haben uns dann dort mit dem Rest der Bande getroffen. Im Hostel lief, wie schon im letzten Jahr, alles problemlos und wir sind dann nochmal für ne Weile durch die Stadt gegangen, bevor wir dann einen Pub zwecks Essen gesucht haben. Als Pub bot sich wieder direkt das Frankenstein an und dieses mal war es dort viel besser als im letzten Jahr, was aber auch bestimmt damit zusammenhängen dürfte, dass das Tattoo noch nicht ingange ist und somit noch nicht so viele Touris da sind.
Nach Fish and Chips, Chocolate Fudge Cake und diversen Cider haben wir uns dann, nach einem gewissen Verdauungsspaziergang auf das Zimmer verzogen und noch ne Weile Neuigkeiten ausgetauscht.
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Freitag, 22. Juli 2011
Mittwoch, 1. September 2010
Die Odysee oder Wie bekommt man ein vorgebuchtes Auto
Samstag! Es ist der Tag, an dem wir für um 12:00 Autos gebucht haben, um zu dem Cottage im Inverness-Shire zu fahren.
Bevor wir allerdings die Autos holen konnten, musstenm wir erstmal auschecken und etwas Zeit totschlagen. Und was bietet sich in einer Stadt besser an, als die Stadt weiter zu erlaufen. Dieses Mal sind wir etwas weiter entfernt durch die Gegend gegangen. Bevor wir allerdings überhaupt los konnten, haben wir unser Gepäck im Hostel deponiert, haben ausgecheckt und sind losgegangen. Weil eine Schraube an Reikos Brille meinte, den Geist aufzugeben, haben wir auch gleichzeitig den nächsten Optiker auf unseren imaginären Zettel geschrieben. Wir haben auch einige Optiker gefunden, aber die konnten allesamt nicht helfen, weil die Schraube in der Brille abgebrochen ist. Allerdings bekamen wir den Hinweis, dass Reiko in einem Shopping-Center geholfen werden könnte. Die Zeit wurde lansgam ein wenig knapp und somit ging es dann im Schnellschritt zu dem Center.
Zeitlich passte es so gerade eben, Reiko konnte geholfen werden, wir haben unser Gepäck aus dem Backpackers geholt und kamen um 11:55 bei dem Schalter von Europcar/Alamo an. Eine Schlange war schon vorhanden, aber damit haben wir ja einigermaßen gerechnet. Um 12:10 kamen wir dann auch ran und erhielten, bevor wir überhaupt die Formalitäten angefangen hatten, dass es ca. 30 Minuten dauern würde, bis das Auto zur Verfügung stünde. Nützt ja nichts, aber wir können ja schon mal die Fahrer alle eintragen lassen und den sonstigen Kram vorbereiten. Gesagt, getan und nach ca. 30 Minuten waren wir damit durch. Ein Vertrag konnte allerdings noch nicht ausgedruckt werden, da keine Nummernschilder im System hinterlegt waren. Insofern wurden wir um 45 Minuten vertröstet. Unsere Laune sank um ein beträchtliches Maß, aber viel machen konnten wir da ja auch nicht. Um 13:30, also 1,5 Stunden nach der gebuchten Zeit, haben wir uns wieder bemerkbar gemacht. Autos waren allerdings noch immernicht hinterlegt und 3 Leute sollten noch vor uns dran sein. Die Schlange wuchs und wir schlugen dort schon mal vor, ob wir nicht vielleicht das Auto im City-Office oder am Flughafen abholen könnten. Unsere Bedienung erzählte uns, dass das Büro in der Stadt bereits geschlossen sei. Am Flughafen hat er nach mehrmaligen Nerven angerufen und erhielt die Aussage, dass dort auch keine Autos bereit stünden. Ein Auto konnte man noch immernicht eintragen, weil noch keine neuen Nummern im System eingetragen waren. Zwischendurch wurden 2 Autoschlüssel geliefert, aber das hat die Schlange auch nicht merklich verkürzt. Unsere Bedienung erzählte uns, dass genug Autos vorhanden, aber allesamt nicht sauber wären. Außerdem gab es anscheinend auch nur 2 Leute, die die Autos säuberten. Irgendwann konnten wir den Typen davon überzeugen, dass wir die Autos auch dreckig übernähmen und auch kostenlose Upgrades nähmen. Kostenlose Upgrades gab es allerdings nicht, weil er in der Klasse auch keine Autos hatte. Mit den ungesäuberten Autos konnte die Schlange im Endeffekt signifikant verkürzt werden und so gegen 15:30 hatten wir auch die Schlüssel zu unseren Autos und den unterschriebenen Vertrag. 3,5 Stunden nach dem gebuchten Termin! Immerhin mussten wir keine Fähre bekommen, wie andere Leute in der Schlange, die ihre Fähre allerdings nicht mehr bekommen konnten.Auf jeden Fall gibt dies eine mehr als saftige Beschwerde und für die Zukunft gedanklich vermerkt. Zwischendurch gab es aber schon ziemlich negative Schwingungen und hätte irgendwer auch nur versucht, das Fass zum Überlaufen zu bringen, wäre das für denjenigen nicht gut ausgegangen.
Wir haben unser Gepäck vernünftig verstaut bekommen und sind dann losgefahren. Erstmal mussten wir aus dem Zentrum von Edinburgh herauskommen, um dann gemütlich in den Norden zu fahren. Das Fahren auf der linken Seite war ja noch ok, aber das Schalten auf der linken Seite ist doch eher gewöhnungsbedürftig. Wir sind jedenfalls ohne Unfälle und Blessuren bei der Dämmerung an der A95 in der entfernteren Gegend unseres Cottages angekommen und sind erst noch kurz zum Einkaufen gefahren, um mit diesen Einkäufen dann in die richtige Gegend zu fahren. Allerdings ist das mit den Adressen hier ja nicht so eindeutig. Insebesondere dann nicht, wenn die Adresse so aussieht, dass es einen Namen hat, in der Nähe von der Kaff 1 und bei Kaff 2 im Bezirk Inverness in Schottland ist. Nachdem wir eine Abzweigung zu früh abgefahren sind, haben wir unser Cottage letztendlich gefunden. Mittlerweile war es auch recht dunkel, aber wir haben es ja im Endeffekt geschafft. Die Ankunft selbst war als absolute Erleichterung aller Beteiligten zu erkennen. Irgendwie wurde jeder spontan lockerer und nachdem die Zimmer aufgeteilt waren, gab es Essen. Den Abend haben wir dann gemütlich hier ausklingen lassen und haben nach vielen Nächten unruhigen Schlafs endlich wieder richtig gut schlafen können.
Bevor wir allerdings die Autos holen konnten, musstenm wir erstmal auschecken und etwas Zeit totschlagen. Und was bietet sich in einer Stadt besser an, als die Stadt weiter zu erlaufen. Dieses Mal sind wir etwas weiter entfernt durch die Gegend gegangen. Bevor wir allerdings überhaupt los konnten, haben wir unser Gepäck im Hostel deponiert, haben ausgecheckt und sind losgegangen. Weil eine Schraube an Reikos Brille meinte, den Geist aufzugeben, haben wir auch gleichzeitig den nächsten Optiker auf unseren imaginären Zettel geschrieben. Wir haben auch einige Optiker gefunden, aber die konnten allesamt nicht helfen, weil die Schraube in der Brille abgebrochen ist. Allerdings bekamen wir den Hinweis, dass Reiko in einem Shopping-Center geholfen werden könnte. Die Zeit wurde lansgam ein wenig knapp und somit ging es dann im Schnellschritt zu dem Center.
Zeitlich passte es so gerade eben, Reiko konnte geholfen werden, wir haben unser Gepäck aus dem Backpackers geholt und kamen um 11:55 bei dem Schalter von Europcar/Alamo an. Eine Schlange war schon vorhanden, aber damit haben wir ja einigermaßen gerechnet. Um 12:10 kamen wir dann auch ran und erhielten, bevor wir überhaupt die Formalitäten angefangen hatten, dass es ca. 30 Minuten dauern würde, bis das Auto zur Verfügung stünde. Nützt ja nichts, aber wir können ja schon mal die Fahrer alle eintragen lassen und den sonstigen Kram vorbereiten. Gesagt, getan und nach ca. 30 Minuten waren wir damit durch. Ein Vertrag konnte allerdings noch nicht ausgedruckt werden, da keine Nummernschilder im System hinterlegt waren. Insofern wurden wir um 45 Minuten vertröstet. Unsere Laune sank um ein beträchtliches Maß, aber viel machen konnten wir da ja auch nicht. Um 13:30, also 1,5 Stunden nach der gebuchten Zeit, haben wir uns wieder bemerkbar gemacht. Autos waren allerdings noch immernicht hinterlegt und 3 Leute sollten noch vor uns dran sein. Die Schlange wuchs und wir schlugen dort schon mal vor, ob wir nicht vielleicht das Auto im City-Office oder am Flughafen abholen könnten. Unsere Bedienung erzählte uns, dass das Büro in der Stadt bereits geschlossen sei. Am Flughafen hat er nach mehrmaligen Nerven angerufen und erhielt die Aussage, dass dort auch keine Autos bereit stünden. Ein Auto konnte man noch immernicht eintragen, weil noch keine neuen Nummern im System eingetragen waren. Zwischendurch wurden 2 Autoschlüssel geliefert, aber das hat die Schlange auch nicht merklich verkürzt. Unsere Bedienung erzählte uns, dass genug Autos vorhanden, aber allesamt nicht sauber wären. Außerdem gab es anscheinend auch nur 2 Leute, die die Autos säuberten. Irgendwann konnten wir den Typen davon überzeugen, dass wir die Autos auch dreckig übernähmen und auch kostenlose Upgrades nähmen. Kostenlose Upgrades gab es allerdings nicht, weil er in der Klasse auch keine Autos hatte. Mit den ungesäuberten Autos konnte die Schlange im Endeffekt signifikant verkürzt werden und so gegen 15:30 hatten wir auch die Schlüssel zu unseren Autos und den unterschriebenen Vertrag. 3,5 Stunden nach dem gebuchten Termin! Immerhin mussten wir keine Fähre bekommen, wie andere Leute in der Schlange, die ihre Fähre allerdings nicht mehr bekommen konnten.Auf jeden Fall gibt dies eine mehr als saftige Beschwerde und für die Zukunft gedanklich vermerkt. Zwischendurch gab es aber schon ziemlich negative Schwingungen und hätte irgendwer auch nur versucht, das Fass zum Überlaufen zu bringen, wäre das für denjenigen nicht gut ausgegangen.
Wir haben unser Gepäck vernünftig verstaut bekommen und sind dann losgefahren. Erstmal mussten wir aus dem Zentrum von Edinburgh herauskommen, um dann gemütlich in den Norden zu fahren. Das Fahren auf der linken Seite war ja noch ok, aber das Schalten auf der linken Seite ist doch eher gewöhnungsbedürftig. Wir sind jedenfalls ohne Unfälle und Blessuren bei der Dämmerung an der A95 in der entfernteren Gegend unseres Cottages angekommen und sind erst noch kurz zum Einkaufen gefahren, um mit diesen Einkäufen dann in die richtige Gegend zu fahren. Allerdings ist das mit den Adressen hier ja nicht so eindeutig. Insebesondere dann nicht, wenn die Adresse so aussieht, dass es einen Namen hat, in der Nähe von der Kaff 1 und bei Kaff 2 im Bezirk Inverness in Schottland ist. Nachdem wir eine Abzweigung zu früh abgefahren sind, haben wir unser Cottage letztendlich gefunden. Mittlerweile war es auch recht dunkel, aber wir haben es ja im Endeffekt geschafft. Die Ankunft selbst war als absolute Erleichterung aller Beteiligten zu erkennen. Irgendwie wurde jeder spontan lockerer und nachdem die Zimmer aufgeteilt waren, gab es Essen. Den Abend haben wir dann gemütlich hier ausklingen lassen und haben nach vielen Nächten unruhigen Schlafs endlich wieder richtig gut schlafen können.
Montag, 30. August 2010
Natur und Tiere
Nach einer mehr schlechten als rechten Nacht - aber wer schläft in einem Hostel in einem 6-Bettzimmer mitten in einer Stadt schon gut - haben Julia, Martin und ich am Freitag beschlossen, ein bisschen in der Natur zu wandern. Der Weg führte uns am Holyrood Park vorbei in Richtung Arthur's Seat. Arthur's Seat war uns dann aufgrund der begrenzten Zeit doch ein wenig viel, so dass wir uns mit dem Salisbury Craig begnügt haben. Das ist eine Erhebung am Fuße vom Seat und lässt sich mit wenig Mühe erklimmen. Der Aufstieg war zwar etwas anstrengend, da der Weg steil und schotterig war, es hat sich aber definitiv gelohnt. Die Aussicht über die Stadt war toll und kaum hatten wir den Gipfel erreicht wurde auch das Wetter besser. Die Rückseite des Craigs fällt dann auch zu unserer großen Freude in sanften Wellen, grasig und moosig ab, so dass wir einen schönen. entspannten Abstieg hatten. Eine kleine Ruine, die uns noch über den Weg lief, mussten wir natürlich noch schnell besichtigen. Der Spaziergang war superschön und lohnenswert.
Anschließend haben wir uns wieder mit Reiko, Charlie und Gaby getroffen. Zu fünft sind wir anschließend in den Zoo von Edinburgh gefahren, nachdem wir noch kurz Anna und Jasper begrüßt hatten, die die Stadt auch endlich erreicht hatten.
Der Zoo hat erstaunlicher Weise keine Elefanten, ansonsten aber alles, was das Herz begehrt. Uns hatte es besonders die Pinguinparade angetan, die besonders Reiko sehr begeistert hat. Wir haben immer noch das "Eight Penguins in perfect parade" im Ohr *grins*
Wie so oft war die Zeit etwas sehr knapp bemessen. Als der Zoo schloss, haben wir wieder probiert den Bus zurück zu finden. Leider haben wir auf dem Hinweg die falsche Linie 12 genommen und somit mussten wir erneut eine Fahrkarte lösen, um zurück in die Innenstadt zu kommen. Es gibt nämlich von verschiedenen Gesellschaften Busse, die identische Nummern haben und teilweise ähnliche Routen abdecken und an identischen Haltestellen halten. Das ist insofern etwas unpraktisch, dass wir nicht erkennen konnten, dass wir einen Bus genommen haben, der auch in den Umkreis der Stadt fährt und eben nicht nur den lokalen Service bedient. Nun wissen wir jedenfalls, dass wir immer die Lothian Busse nehmen sollten, wenn wir in Edinburgh durch die Gegend fahren wollen.
Am Abend sind wir dann mit allen acht Leuten beim Chinesen Essen gegangen, haben noch geschaut, wo wir am nächsten Tag unsere Autos abholen müssen und sind dann noch auf ein Bier in ein Pub gegangen, bevor wir ins Bett gefallen sind.
Anschließend haben wir uns wieder mit Reiko, Charlie und Gaby getroffen. Zu fünft sind wir anschließend in den Zoo von Edinburgh gefahren, nachdem wir noch kurz Anna und Jasper begrüßt hatten, die die Stadt auch endlich erreicht hatten.
Der Zoo hat erstaunlicher Weise keine Elefanten, ansonsten aber alles, was das Herz begehrt. Uns hatte es besonders die Pinguinparade angetan, die besonders Reiko sehr begeistert hat. Wir haben immer noch das "Eight Penguins in perfect parade" im Ohr *grins*
Wie so oft war die Zeit etwas sehr knapp bemessen. Als der Zoo schloss, haben wir wieder probiert den Bus zurück zu finden. Leider haben wir auf dem Hinweg die falsche Linie 12 genommen und somit mussten wir erneut eine Fahrkarte lösen, um zurück in die Innenstadt zu kommen. Es gibt nämlich von verschiedenen Gesellschaften Busse, die identische Nummern haben und teilweise ähnliche Routen abdecken und an identischen Haltestellen halten. Das ist insofern etwas unpraktisch, dass wir nicht erkennen konnten, dass wir einen Bus genommen haben, der auch in den Umkreis der Stadt fährt und eben nicht nur den lokalen Service bedient. Nun wissen wir jedenfalls, dass wir immer die Lothian Busse nehmen sollten, wenn wir in Edinburgh durch die Gegend fahren wollen.
Am Abend sind wir dann mit allen acht Leuten beim Chinesen Essen gegangen, haben noch geschaut, wo wir am nächsten Tag unsere Autos abholen müssen und sind dann noch auf ein Bier in ein Pub gegangen, bevor wir ins Bett gefallen sind.
Highlander-Tour
Heute mussten wir früh raus, weil wir ja die Highland-Tour gebucht haben. Diese führte zunächst von Edinburgh über Stirling nach Killin.
Auf dem Weg sind wir an einer Art Raststätte stehen geblieben, um dort wichtige Ikonen Schottlands kennenzulernen: Highland-Rinder. Total niedlich und man durfte die Viecher auch füttern. Das ist eindeutig eine absolute Touri-Aktion, aber das war schon sehr großartig.
In Killin haben wir dann die Falls of Dochart angeschaut. Das sind sehr nette Wasserfälle und in dem Dörfchen gibt es großartige Haggis-Pies. Wir haben uns dann auch dazu überreden lassen und haben allesamt festgestellt, dass das Zeug wirklich gut schmeckt. Ich würde davon jetzt keine Unmengen haben wollen, aber die Menge war echt ok und lecker.
Von dort sind wir dann zum Castle Menzies gefahren. Das ist der Clansitz des Menzies-Clan und über 400 Jahre alt. War toll mal so ein ländlicheren Landsitz anzuschauen.
Der nächste Programmpunkt war in Aberfeldy die Destillerie. Dort gab es ein paar Videos und alte Dokumente zum Anschauen und endete natürlich in einer kleinen Verkostung. Einerseits konnte man den Aberfeldy Single Malt und andererseits die Dewar'S Blended Whiskys probieren. Ich hab für meinen Teil wieder festgestellt, dass ich weiterhin lieber die Whiskys der Islays mag. Julia fand den Aberfeldy durchaus ok.
Weiter ging es nach Dunkeld. Dort gab es eine alte Kathedrale zu besichtigen, in der ein Grab ist, auf dem ein Fluch lastet. Insofern sollte man davon Abstand nehmen, es zu berühren. Diese Aussage ist natürlich immer gefährlich, weil man damit doch eher motiviert wird. Wenn ich das allerdings richtig gesehen habe, hat im Endeffekt doch keiner den Sarkophag berührt. Allerdings macht man das bei normalen Gräbern ja auch eher nicht.
Nach diesem Halt ging es zurück nach Edinburgh. Dort haben wir uns noch unser Essen gesucht und sind anschließend zum Hafen gefahren. Dort lag u.a. gerade die MS Europa, sowie ein anderes Schiffchen. Das wurde von Charlie dann direkt mit Bodensee-Fähren verglichen, was für allgemeine Erheiterung der Gruppe sorgte, die auch größere Pötte als Bodensee-Fähren kennt.
Mit dem Bus ging es zurück und nach einem kurzen Pubbesuch gingen wir dann auch recht müde ins Bett gefallen.
Auf dem Weg sind wir an einer Art Raststätte stehen geblieben, um dort wichtige Ikonen Schottlands kennenzulernen: Highland-Rinder. Total niedlich und man durfte die Viecher auch füttern. Das ist eindeutig eine absolute Touri-Aktion, aber das war schon sehr großartig.
In Killin haben wir dann die Falls of Dochart angeschaut. Das sind sehr nette Wasserfälle und in dem Dörfchen gibt es großartige Haggis-Pies. Wir haben uns dann auch dazu überreden lassen und haben allesamt festgestellt, dass das Zeug wirklich gut schmeckt. Ich würde davon jetzt keine Unmengen haben wollen, aber die Menge war echt ok und lecker.
Von dort sind wir dann zum Castle Menzies gefahren. Das ist der Clansitz des Menzies-Clan und über 400 Jahre alt. War toll mal so ein ländlicheren Landsitz anzuschauen.
Der nächste Programmpunkt war in Aberfeldy die Destillerie. Dort gab es ein paar Videos und alte Dokumente zum Anschauen und endete natürlich in einer kleinen Verkostung. Einerseits konnte man den Aberfeldy Single Malt und andererseits die Dewar'S Blended Whiskys probieren. Ich hab für meinen Teil wieder festgestellt, dass ich weiterhin lieber die Whiskys der Islays mag. Julia fand den Aberfeldy durchaus ok.
Weiter ging es nach Dunkeld. Dort gab es eine alte Kathedrale zu besichtigen, in der ein Grab ist, auf dem ein Fluch lastet. Insofern sollte man davon Abstand nehmen, es zu berühren. Diese Aussage ist natürlich immer gefährlich, weil man damit doch eher motiviert wird. Wenn ich das allerdings richtig gesehen habe, hat im Endeffekt doch keiner den Sarkophag berührt. Allerdings macht man das bei normalen Gräbern ja auch eher nicht.
Nach diesem Halt ging es zurück nach Edinburgh. Dort haben wir uns noch unser Essen gesucht und sind anschließend zum Hafen gefahren. Dort lag u.a. gerade die MS Europa, sowie ein anderes Schiffchen. Das wurde von Charlie dann direkt mit Bodensee-Fähren verglichen, was für allgemeine Erheiterung der Gruppe sorgte, die auch größere Pötte als Bodensee-Fähren kennt.
Mit dem Bus ging es zurück und nach einem kurzen Pubbesuch gingen wir dann auch recht müde ins Bett gefallen.
Monumentale Eindrücke
Heute sind wir auf den Monument Hill gegangen. Der Hügel heißt eigentlich nicht natürlich nicht so, sondern Calton Hill. Dort stehen so verschiedene Sachen, wie z.B. ein Observatorium und ein angefangenes Gebäude, das wie der Parthenon aufgebaut werden sollte. Angefangen deshalb, weil denen (natürlich) das Geld ausgegangen ist.
Von dort hat man schon mal einen super Blick über die Stadt, die Royal Mile, Holyrood Park und den Sitz der Königin, wenn sie zu Besuch ist.
Weiter ging es dann in die Stadt, durch die Stadt, in den Park um die Burg und quer durch äußere Bezirke der Stadt. Abegschlossen haben wir diese Besichtigung, indem wir zum Schloss der Königin direkt neben dem neuen Parlament gegangen sind, um dann die Royal Mile von unten zu erlaufen. So geht dann auch die Zeit unglaublich schnell vorbei und die Füße schmerzen massiv.
Das klingt zwar irgendwie recht unspektakulär, aber die Stadt ist einfach klasse. Edinburgh kann man sich so toll erlaufen und so viel sehen. Das ist schon klasse.
Von dort hat man schon mal einen super Blick über die Stadt, die Royal Mile, Holyrood Park und den Sitz der Königin, wenn sie zu Besuch ist.
Weiter ging es dann in die Stadt, durch die Stadt, in den Park um die Burg und quer durch äußere Bezirke der Stadt. Abegschlossen haben wir diese Besichtigung, indem wir zum Schloss der Königin direkt neben dem neuen Parlament gegangen sind, um dann die Royal Mile von unten zu erlaufen. So geht dann auch die Zeit unglaublich schnell vorbei und die Füße schmerzen massiv.
Das klingt zwar irgendwie recht unspektakulär, aber die Stadt ist einfach klasse. Edinburgh kann man sich so toll erlaufen und so viel sehen. Das ist schon klasse.
Sonntag, 29. August 2010
Edinburgh Castle und Stadt
Der Tag begann mit dem Frühstück im Hostel. Es beinhaltet Kaffee, Tee, Toast, Croissants und Cerealien für 2 Pfund. Das klang fair und somit haben wir das Angebot einfach mal angetestet. Das Toast ist sehr toastig, die Butter salzig, der Kaffee ist gefriergetrocknet und die Croissants sind eher pappig. Aber für ein Frühstück in Britannien ist das durchaus ok.
Anschließend mussten wir natürlich eruieren, wie das Wetter so aussieht und was man dann entsprechend machen kann. Das Wetter wirkte recht durchwachsen und haben beschlossen, die Stadt und das Schloss anzuschauen. Also sind wir so ein bisschen durch die Stadt mäandert und haben den Weg zum Schlossberg erklommen. Kurz vor dem Erreichen des Military Tattoo Festplatzes mussten wir noch eben in einem Touri-Shop vorbeischauen. An dieser Stelle passt der kleine Einschub super, dass zu dieser Jahreszeit in Edinburgh nicht nur das eben erwähnte Festival stattfindet, sondern parallel noch das Fringe ist und uns noch viele weitere Ankündigungen über den Weg gelaufen sind. Dort im Touri-Shop hat uns ein Schotte in voller Montur etwas über die Schwerter der Schotten erzählt und gleichzeitig versucht, uns die Repliken, die angeblich für Schwertkämpfe auf Sportebene geeignet sein sollen, zu verkaufen. Wir sind dann aber über das Tattoo-Gelände zur nicht ganz geringen Schlange vor dem Ticketverkauf für den Burgeintritt weitergegangen.
Mit diesem Eintrittsticket konnten wir uns alles auf dem Schlossgelände anschauen und somit haben wir dort neben dem Schloss und dem absolut traumhaften Ausblick und Panorama auch das War Museum, die schottischen Kronjuwelen (nicht die unterm Schottenrock!) und das Monument, das als Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten dient, gesehen. Leider war der gute halbe Tag nicht ausreichend, weil einige Attraktionen, wie z.B. die Dragoner-Ausstellung schon zu früh geschlossen waren.
Da es damit ja schon wieder Abend war, hieß es etwas Essbares zu finden. Wir haben einen recht interessanten Pub gefunden, der Frankenstein heißt und in einer alten Kirche untergebracht ist. Das hatte schon Stil. Dort gab es die üblichen Pub-Essen. Etwas merkwürdig ist, dass sie hier zu allem Pommes reichen. Egal ob zu Lasagne, Burger oder Nudeln.
Nach dem Essen ging es dann auf einen Rundgang durch die Unterstadt bzw. den Untergrund. Es gibt viele verschiedene andere unheimliche Führungen. Und diese war wirklich klasse. Wir sind richtig schön durch Gewölbe gegangen und am Ende gab es einen schönen Schreck. Und damit ging der Abend auch zu Ende.
Anschließend mussten wir natürlich eruieren, wie das Wetter so aussieht und was man dann entsprechend machen kann. Das Wetter wirkte recht durchwachsen und haben beschlossen, die Stadt und das Schloss anzuschauen. Also sind wir so ein bisschen durch die Stadt mäandert und haben den Weg zum Schlossberg erklommen. Kurz vor dem Erreichen des Military Tattoo Festplatzes mussten wir noch eben in einem Touri-Shop vorbeischauen. An dieser Stelle passt der kleine Einschub super, dass zu dieser Jahreszeit in Edinburgh nicht nur das eben erwähnte Festival stattfindet, sondern parallel noch das Fringe ist und uns noch viele weitere Ankündigungen über den Weg gelaufen sind. Dort im Touri-Shop hat uns ein Schotte in voller Montur etwas über die Schwerter der Schotten erzählt und gleichzeitig versucht, uns die Repliken, die angeblich für Schwertkämpfe auf Sportebene geeignet sein sollen, zu verkaufen. Wir sind dann aber über das Tattoo-Gelände zur nicht ganz geringen Schlange vor dem Ticketverkauf für den Burgeintritt weitergegangen.
Mit diesem Eintrittsticket konnten wir uns alles auf dem Schlossgelände anschauen und somit haben wir dort neben dem Schloss und dem absolut traumhaften Ausblick und Panorama auch das War Museum, die schottischen Kronjuwelen (nicht die unterm Schottenrock!) und das Monument, das als Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten dient, gesehen. Leider war der gute halbe Tag nicht ausreichend, weil einige Attraktionen, wie z.B. die Dragoner-Ausstellung schon zu früh geschlossen waren.
Da es damit ja schon wieder Abend war, hieß es etwas Essbares zu finden. Wir haben einen recht interessanten Pub gefunden, der Frankenstein heißt und in einer alten Kirche untergebracht ist. Das hatte schon Stil. Dort gab es die üblichen Pub-Essen. Etwas merkwürdig ist, dass sie hier zu allem Pommes reichen. Egal ob zu Lasagne, Burger oder Nudeln.
Nach dem Essen ging es dann auf einen Rundgang durch die Unterstadt bzw. den Untergrund. Es gibt viele verschiedene andere unheimliche Führungen. Und diese war wirklich klasse. Wir sind richtig schön durch Gewölbe gegangen und am Ende gab es einen schönen Schreck. Und damit ging der Abend auch zu Ende.
Freitag, 27. August 2010
Internationaler Tag
Heute war es ein sehr internationaler Tag. Es begann natürlich mit dem Aufstehen, Frühstücken, Sachen packen und aufräumen. Wir sind dann zunächst nach Bregenz gefahren, um die letzte Nicht-Mitkommerin zur Bahn zu bringen. Dabei ist uns übrigens aufgefallen, dass man tatsächlich das Gepäck von 4 Leuten, die nach Schottland wollen und einer Person, die über das Wochenende zum Wandern gekommen ist, in einen Mazda 3 passen. Die Personen passten natürlich auch mit rein. Nur eins von beidem wäre ja auch ziemlich unpraktisch.
Vom Bahnhof Bregenz ging es dann nach Memmingen (München West). Dabei ging es nicht nur über die deutsch-österreichische Grenze, sondern auch über die deutsch-bayrische Grenze. Der Flughafen in Memmingen ist auf ehemaligem Militärgelände gebaut und rundherum stehen noch ziemlich viele Kasernengebäude. Vom Langzeitparkplatz sind wir dann noch 2 kalte Winter gelaufen bis wir dann am Terminal standen. Den Preis für den Langzeitparkplatz fand ich mit 5,50 pro Tag irgendwie niedlich. Aber ich bin auch die Preise in Hamburg gewöhnt.
Im Flughafengebäude erkannte ich, dass dieser Flughafen weniger popelig als Lübeck ist. Es gibt 10 Check-in-Schalter, wovon 3 für Ryanair geöffnet waren. Werbung gab es aber auch für Air Berlin und eine weitere Billigfluglinie. Man konnte sogar auf 2 Ebenen jeweils ein Cafe finden.
Irgendwann haben wir uns dann auch an die sich formierende Schlange angestellt, um dann auch mal ins Flugzeug zu kommen. Dort haben wir 2 Reihen hintereinander mit jeweils 2 freien Plätzen gefunden. Ryanair scheint ziemlich international zu sein. Wir hatten nämlich ein italienisches Flugzeug mit spanischer Werbung innen. Dazu kam ein französischer Pilot mit dem Namen Jean-Philipe und ein deutscher Co-Pilot mit dem Vornamen Hans. Die Flugbegleitungen wirkten recht britisch. Det Flug verlief gut und wir durften auch alle in Edinburgh einreisen. Mit dem Bus ging es dann zur Waverley Station, um von dort 10 Minuten zu Fuß zum Backpackers zu gehen.
Das Backpackers ist sauber und vollkommen ok. So muss das sein. Dort haben wir uns dann verschieden Prospekte angeschaut, ausgewertet und beschlossen, dass wir uns die Highlander Tour geben werden. An der Rezeption gefragt und wir sollten dann noch bei dem Anbieter im Office vorbeischauen und dort zahlen. Gesagt, getan.
Nun war der nächste Punkt, etwas Essbares zu finden. Da wir uns aber gerne auch ablenken lassen, sind wir erstmal die Royal Mile ein Stück hinab gegangen. Dabei fiel uns direkt auf, dass diese Stadt unglaublich gut gefällt. Doch auf dem Rückweg fiel uns wieder auf, dass wir etwas essen wollten. Nun wurde uns ein Italiener in der Nähe empfohlen, der allerdings so voll war, dass wir uns nicht anstellen wollten. Ein paar Meter weiter gab es allerdings einen Anderen, der auch recht ansprechend war. Also gab es dort essen und nach dem Essen kommt üblicherweise das Fresskoma. Das war hier auch so und somit sind wir in Richtung Hostel und ins Bett gegangen und haben uns dann in der Nacht von unserer ersten Nachkommerin wecken lassen, um sie an der Rezeption abzuholen.
PS. Wer sich wundert, warum die Texte 1. nicht flüssig wirken und 2. vereinzelt veröffentlicht werden, dem sei gesagt, dass die Beiträge als Notiz geschrieben werden, wenn ich gerade mal ein paar Minuten Zeit hab und Free WLAN ist nicht so wirklich im Gehen durch die Stadt verfügbar.
Vom Bahnhof Bregenz ging es dann nach Memmingen (München West). Dabei ging es nicht nur über die deutsch-österreichische Grenze, sondern auch über die deutsch-bayrische Grenze. Der Flughafen in Memmingen ist auf ehemaligem Militärgelände gebaut und rundherum stehen noch ziemlich viele Kasernengebäude. Vom Langzeitparkplatz sind wir dann noch 2 kalte Winter gelaufen bis wir dann am Terminal standen. Den Preis für den Langzeitparkplatz fand ich mit 5,50 pro Tag irgendwie niedlich. Aber ich bin auch die Preise in Hamburg gewöhnt.
Im Flughafengebäude erkannte ich, dass dieser Flughafen weniger popelig als Lübeck ist. Es gibt 10 Check-in-Schalter, wovon 3 für Ryanair geöffnet waren. Werbung gab es aber auch für Air Berlin und eine weitere Billigfluglinie. Man konnte sogar auf 2 Ebenen jeweils ein Cafe finden.
Irgendwann haben wir uns dann auch an die sich formierende Schlange angestellt, um dann auch mal ins Flugzeug zu kommen. Dort haben wir 2 Reihen hintereinander mit jeweils 2 freien Plätzen gefunden. Ryanair scheint ziemlich international zu sein. Wir hatten nämlich ein italienisches Flugzeug mit spanischer Werbung innen. Dazu kam ein französischer Pilot mit dem Namen Jean-Philipe und ein deutscher Co-Pilot mit dem Vornamen Hans. Die Flugbegleitungen wirkten recht britisch. Det Flug verlief gut und wir durften auch alle in Edinburgh einreisen. Mit dem Bus ging es dann zur Waverley Station, um von dort 10 Minuten zu Fuß zum Backpackers zu gehen.
Das Backpackers ist sauber und vollkommen ok. So muss das sein. Dort haben wir uns dann verschieden Prospekte angeschaut, ausgewertet und beschlossen, dass wir uns die Highlander Tour geben werden. An der Rezeption gefragt und wir sollten dann noch bei dem Anbieter im Office vorbeischauen und dort zahlen. Gesagt, getan.
Nun war der nächste Punkt, etwas Essbares zu finden. Da wir uns aber gerne auch ablenken lassen, sind wir erstmal die Royal Mile ein Stück hinab gegangen. Dabei fiel uns direkt auf, dass diese Stadt unglaublich gut gefällt. Doch auf dem Rückweg fiel uns wieder auf, dass wir etwas essen wollten. Nun wurde uns ein Italiener in der Nähe empfohlen, der allerdings so voll war, dass wir uns nicht anstellen wollten. Ein paar Meter weiter gab es allerdings einen Anderen, der auch recht ansprechend war. Also gab es dort essen und nach dem Essen kommt üblicherweise das Fresskoma. Das war hier auch so und somit sind wir in Richtung Hostel und ins Bett gegangen und haben uns dann in der Nacht von unserer ersten Nachkommerin wecken lassen, um sie an der Rezeption abzuholen.
PS. Wer sich wundert, warum die Texte 1. nicht flüssig wirken und 2. vereinzelt veröffentlicht werden, dem sei gesagt, dass die Beiträge als Notiz geschrieben werden, wenn ich gerade mal ein paar Minuten Zeit hab und Free WLAN ist nicht so wirklich im Gehen durch die Stadt verfügbar.
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