Freitag, 23. November 2018

Melbourne

Nachdem die Wettervorhersage gestern zum Glück nicht so recht passte, war sie heute leider korrekt. So konnten wir schon beim Aufstehen jede Menge Regen sehen. Wir sind im 39. Stockwerk und haben den Blick auf den Queen Victoria Market und alles was dahinter liegt. Dementsprechend konnten wir in der Ferne noch mehr Regen sehen.

Also haben wir in aller Gemütlichkeit gefrühstückt und uns fertig gemacht. Im Anschluss haben wir im Pinzip genauso wie in Sydney agiert und uns bei Regen Melbourne angeschaut. Allerdings war es in Sydney wärmer als hier. Aber zum Glück haben wir damit gerechnet, denn wir haben vor 10 Jahren auch bereits mal in Melbourne gefroren und waren somit vorbereitet. So sind wir ein wenig durch die Stadt mäandert und haben uns hübsche Gebäude angeschaut. Nachdem wir uns ein Café gesucht haben und einen leckeren Mittagssnack genacht haben, haben sich Bernhard und Renate aus dem Wetter ins warme, trockene Apartment zurückgezogen. Wir haben beschlossen, dass das Wetter eigentlich für einen Museumsbesuch geeignet wäre. Das Melbourne Museum haben wir von unserem letzten Besuch in sehr guter Erinnerung und es war damals auch für Leute ohne Ermäßigung günstig. Also sind wir dahin gegangen. 2 Stunden vor dem Ende der Öffnungszeiten waren wir da und haben dann beschlossen, dass die 15$ pro Person zwar für das Museum gerechtfertigt sind, aber uns das zu hetzig wird. Also sind wir weiter durch die Stadt gegangen und haben noch weitere Ecken angeschaut, die wir vorher nicht angeguckt haben. Anschließend haben wir uns mit Bernhard und Renate zum Essen verabredet, noch ein bisschen was eingekauft und den Abend gemütlich im Apartment verbracht.


Wir waren sehr überrascht, wie voll es eigentlich heute in Melbourne war. Ja, es ist gerade ein Musikfestival, aber das kann ja nicht der alleinige Grund sein. In einer Mall haben wir dann den eigentlichen Grund herausfinden können, Black Friday. Das ist ja so ein Tag in Amerika (und hier und bei uns z.B. bei Amazon) bei dem alles massiv herabgesetzt wird und viele Angebote überall zu finden sind.
Ansonsten ist uns aufgefallen, dass hier unendlich viel gerade gebaut wird. Neben dem neuen Metrotunnel werden im Innenstadtbereich viele Hochhäuser errichtet. Auch am Südufer des Yarra Rivers sind wir der Meinung, dass früher erheblich weniger Hochhäuser standen. Wir müssen das mal irgendwann mit älteren Bildern vergleichen.

Und um noch ein bisschen schönes Wetter zu zeigen, haben wir noch ein Bild von der Great Ocean Road gestern.

Donnerstag, 22. November 2018

Great Ocean Road

Heute haben wir uns aus Warrnambool auf den Weg nach Melbourne gemacht. Und was liegt da näher, als der Great Ocean Road zu folgen.

So sind wir mit den anderen Touristen von Ausguckplattform zu Ausguckplattform gefolgt und haben uns die Gesteinsformationen im Meer angeschaut. Das sieht einfach toll aus, wie der Stein und die Küste so ausgewaschen werden und dabei tolle Formationen gebildet werden. Teilweise sind es einfach nur Säulen, manchmal Brücken oder Löcher die entstehen. Wir hatten trotz der sehr schlechten Wettervorhersage allerdings Glück, da es einerseits von der Temperatur mit etwa 15°C ok war und wir gleichzeitig von einem Wolkenloch verfolgt wurden. Dementsprechend hatten wir angenehm viel Sonne auf den Steinen und Wasser.


Bei den 12 Aposteln haben wir beschlossen, dass wir genug davon gesehen haben und den Teil mit den Stranddörfern ignorieren und direkt nach Melbourne fahren. Natürlich kann man das auch über die Great Ocean Road erreichen, aber dann hätten wir bestimmt 2 Stunden länger gebraucht. Da wir aber eigentlich um 16 Uhr unser Auto in Melbourne abgeben wollten, mussten wir zusehen, dass wir gegen 15 Uhr in unser Apartment einchecken. Natürlich war direkt vor dem Gebäude kein Parpklatz frei und wir mussten in das nahegelegene Parkhaus fahren. Dann mussten wir mit unseren Klamotten erstmal zum Haus hintigern und einchecken. Da gab es noch ein paar Probleme mit der Reservierung und so zog sich das alles ein wenig hin. Ich habe da schon mal bei der Autovermietung Bescheid gesagt, dass wir nach deren Öffnungszeiten vorbeikommen und das Auto abgeben. Um 16 Uhr hat diese Autovermietung nämlich bereits Feierabend. Nach 1:02 Stunden Parkzeit konnten wir dann unser Parkticket bezahlen, was mal eben schlappe 28$ sind. Da bin ich in Hamburg eigentlich überall günstiger unterwegs. Naja, Juli und ich haben das Auto jedenfalls zur Station zurückgebracht, die in St. Kilda liegt. St. Kilda gehört auch zu Melbourne, aber ist halt ein Stückchen vom Stadtzentrum entfernt. Dort haben wir alles schön abgeben können und somit lag nur noch der Rückweg vor uns. Da hatte ich bereits vorher die Verkehrsmittel rausgesucht und eigentlich mussten wir nur die Tram nehmen. So weit die Theorie. Leider muss man mittlerweile eine entsprechende Karte des ÖPNV hier haben, von der dann die Kosten abgebucht werden. Die bekommt man in entsprechenden Shops, im Bus und an einigen Tram-Stationen. Tjoa. Also haben wir beschlossen, dass wir die Strecke zu Fuß zurückgehen. Das haben wir vor 10 Jahren ja auch häufiger mal gemacht. Na gut, da kamen wir nicht ganz aus St. Kilda, sondern aus dem etwas näheren Prahran. Die 7 km haben jedenfalls unseren Hunger gut angeregt, so dass wir uns mit Bernhard und Renate in einem Restaurant verabredet haben und direkt dort hingekommen sind. Das Essen tat echt gut.

Mal schauen, wie das Wetter morgen ist und was wir dann genau machen. Vorhergesagt ist sehr mieses Wetter (15°C, 90% Regenwahrscheinlichkeit und einiges an Regenmenge). Aber vielleicht trifft das ja nur die Außenbezirke Melbournes und nicht uns im Central Business District.

Mittwoch, 21. November 2018

Mount Gambier nach Warrnambool

Man mag es kaum glauben, aber wir durften heute tatsächlich wieder aus dem Knast raus. Die Nacht war ziemlich kalt, wobei wir mit Heizdecke und weiteren Decken ausgestattet waren. Insofern hatten wir insgesamt doch eine recht ordentliche Behandlung. Frühstück hatten wir uns selbst mitgebracht.

Nach unserem Auschecken aus dem Knast sind wir in Mount Gambier noch zu einigen Aussichtspunkten am blauen See gefahren. Dieser blaue See befindet sich in einem Vulkankrater und dient als Wasserreservoir für Mount Gambier. Die blaue Farbe kommt vermutlich durch Algen, wobei man da noch nicht ganz sicher ist. Fakt ist, dass der See in den Wintermonaten eher grau ist, während er ab ca. November blau wird und den Sommer über diese Farbe hält. Leider war es etwas bewölkt, so dass man die Farbe nicht so intensiv sieht, wie wenn da die Sonne direkt raufscheint.

Wir haben dann noch eine kleine Rundfahrt über den benachbarten Krater gemacht, in dem auch ein See ist, wobei der eine normale Farbe hat. Dafür waren da viele Gänse und andere Vögl unterwegs. Ganz witzig fand ich, dass die Gänse um die öffentliche BBQ-Stationen standen. Ich bin noch unsicher, ob sie selbst darauf gegart werden sollten oder sich ihr Essen selbst auf den Platten zubereiten.

Danach haben wir uns auf die Reise zu unserem nächsten Übernachtungspunkt in Warrnambool gemacht, wobei wir noch 2 Stopps eingelegt haben. Der erst Stopp war in Portland. Das ist die älteste Ansiedlung hier im Bundesstaat Victoria. Dort gibt es noch einige alte Gebäude und einen Hafen zu sehen. Wir haben den Stopp genutzt, um eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen. So eine Fahrt ist ja auch anstrengend und durch die Zeitumstellung von 30 Minuten war es auch eindeutig spät genug für einen solchen Snack.

Der zweite wirklich kurze Stopp war in Port Fairy. Dort gibt es eine Straße mit alten Gebäuden. Die Motivation wirklich auszusteigen und sich das anzuschauen war allerdings gering. So haben wir nur an einem Punkt einen kleinen Fotostopp gemacht und sind dann nach Warrnambool in unser Motel gefahren.


Juli und ich haben beschlossen, dass wir noch etwas Auslauf brauchen und sind durch die Stadt in Richtung Wasser und zum Flagstaff Hill gegangen. Am Flagstaff Hill ist im Prinzip ein Museumshafendorf aufgebaut. Da das zeitlich nicht mehr passte, sind wir nicht in rein gegangen, aber von außen sah es nett aus. Während wir zu dem Dorf gegangen sind, haben wir schon ein interessantes Wolkenband am Horizont gesehen. Klug wie wir manchmal sind, haben wir nicht geschaltet und haben dann auf dem Rückweg ein bisschen was an Regen abbekommen. Also dem Sturm mit dem wirklich starken Regen konnten wir ausweichen, in dem wir uns in eine Einfahrt gestellt haben. Der normale Regen hat uns dafür die restlichen 2,5-3 km Rückweg begeleitet. Während wir in der Einfahrt standen, haben wir per WhatsApp kurz konferiert, wie wir essenstechnisch vorgehen wollen. Der Vorschlag, dass Renate und Bernhard nicht mehr raus müssen und wir ein paar Einkäufe mitbringen und dann Essen kochen, wurde sehr begrüßt. So sind wir kurz am Supermarkt vorbei gegangen, haben eingekauft und sind dann zurück gegangen. Natürlich hat der Regen dann irgendwann nachdem wir hier waren und gerade gekocht haben, aufgehört. So konnten wir aber gemütlich zusammen hier sitzen und klönen, was irgendwie schon gemütlicher ist, als in einer Kneipe zu sitzen.

Dienstag, 20. November 2018

Ab in den Knast

Heute stand der erste von 3 Abschnitten unserer Tour nach Melbourne an. Da wir die Strecke selbst fahren, mussten wir heute Morgen erstmal das Auto aus einigen Kilometern Entfernung holen. Das funktionierte einwandfrei und mit unserem Auto ging es dann zurück zur Unterkunft, wo wir erstmal gefrühstückt haben. Danach ging es ans Tetris spielen. Im Endeffekt hat alles ins Auto gepasst, wobei wir nicht viel Spielraum haben. Na gut, 4 Erwachsene mit 2 Koffern, 2 großen Rucksäcken, 4 Tagesrucksäcken, einer Kühltasche und 3 Handtaschen sind ja auch nicht gerade wenig. Der Toyota Corolla hat es auf jeden Fall geschluckt und wir passten auch noch alle rein.

So sind wir dann nach Hahndorf gefahren. Hahndorf ist 'The german village'. Wirklich deutsch ist hier wenig, aber es gibt durchaus kitschiges Zeug aus Bayern, dem Schwarzwald und dem Erzgebirge. Dieses Dörfchen heißt deshalb deutsch, da es von deutschen Aussiedlern gegründet wurde. Der Kapitän hieß Hahn, war dänisch und nach ihm wurde das Dorf benannt. Wenn man sich anschaut, wo die deutschen Aussiedler herkamen, stellt man übrigens fest, dass es quasi aus Ostdeutschland und zum großen Teil aus Polen ist. Im Prinzip halt preußisch. Dass sich diese Ex-Preußen trauen, bayrischen Kitsch zu verkaufen, ist natürlich schon so ein Ding. ;)


Nachdem wir eine Stunde im Nieselregen durch das Dorf gelatscht waren, haben wir die Fahrt nach Mount Gambier angetreten. Auf dem Weg haben wir einen hübschen pinken See gefunden und viel hübsche Landschaft entdeckt. Stellenweise hätte es allerdings auch Schleswig-Holstein sein können, wenn wir nicht auf der falschen Seite gefahren wären.


In Mount Gambier haben wir uns eine lustige Unterkunft gebucht. Und zwar geht es in den alten Knast. Tatsächlich waren hier bis 1995 überwiegend Kleinkriminelle untergebracht. Es gab einen Männer- und einen Frauentrakt. Bis 2000 stand es leer und anschließend wurde es von Obdachlosen und Junkies als Unterkunft verwendet. 2010 hat der heutige Besitzer das Gefängnis übernommen und daraus eine Unterkunft gemacht. So schläft man also in Ex-Zellen. Wir haben die Familiensuite, die ursprünglich mal 4 Zellen umfasste. Das ist alles total nett hergerichtet, eine Küche eingebaut und Toilette umd Badezimmer haben wir auch ein eigenes. Das ist bei den meisten anderen Zimmern nicht der Fall. Sehr lustig ist, dass es halt eher für Jugendherbergsnutzer passt, so dass wir ein Etagenbett und ein Doppelbett haben.

Montag, 19. November 2018

Kangaroo Island - Tag 2

Nach unserem frühen Aufstehen gestern, durften wir heute richtig ausschlafen. Bis um 9 Uhr gab es Frühstück und wir sollten erst um 10:15 Uhr abgeholt werden.

Das wurden wir auch und wir sind dann zu einer Imkerei gefahren. Da wurde uns erzählt, dass Kangaroo Island eine italienische Bienenart hat, die es nur noch dort gibt. Alle anderen sind nicht mehr reinblütig, sondern gemischt mit anderen. Nach Kangaroo Island dürfen auch keine Bienen oder bereits benutztes Imkerzubehör gebracht werden, um diese reine Bienenart nicht kaputt zu machen oder Krankheiten einzuschleppen. Diese Bienenart ist besonders produktiv, sehr freundlich und kann mit europäischen und einheimischen Pflanzen etwas anfangen. Über die 5-6-jährige Lebenszeit der Königin, die 12-wöchige Lebenszeit der Dronen und der 6-wöchigen Lebenszeit der Arbeiterinnen haben wir auch viel erfahren. Ebenso wurde und gesagt, wie sie Königinnen nachziehen und diese dann in die Welt verschicken können. Alle 3 Wochen werden die Bienenstöcke übrigens umgestellt und der Honig geerntet. Und das ist 12 Monate im Jahr möglich. Natürlich wurden uns auch die Geräte gezeigt und einen lebenden Stamm konnten wir auch anschauen. Der Souvenirshop ist am Ende auch mit dabei, wo man auch noch etwas verkosten konnte. Die Selter mit Honiggeschmack war übrigens erstaunlich lecker und nicht allzu süß.

Nach einem solchen süßen Programmpunkt, haben wir als nächstes einen herzhaften Ausgleich bekommen, indem wir zum Essen gefahren sind. Direkt im Anschluss an das Essen sind wir dann durch eine Koala Zuflucht gegangen und haben Koalas in Bäumen beobachtet. Diese Zuflucht wird privat betrieben und im Prinzip sorgen sie für intakte Bepflanzung und wilde Koalas komnen dann zum Fressen vorbei. Nun gibt es auf Kangaroo Island allerdings so viele Koalas, dass sie ihre geliebten Eukalyptusbäume töten, da sie sie absolut leer fressen, wovon sich die Bäume nicht mehr erholen können. Sie sorgen also selbst dafür, dass ihr Habitat kleiner wird. Die Regierung wollte eigentlich ein Viertel der Koalas keulen, aber da gab es riesige Proteste. Also wurde jetzt ein Viertel sterilisiert. Das hilft allerdings nur bedingt, denn die Viecher fressen immer noch mehr als nachwächst. Wir haben auf jeden Fall ganz viele Koalas in den Baureihen entdecken können und es waren auch mehrere kleine dabei. Unsere Führerin hat die ganze Zeit über viel über Koalas und deren Verhalten erzählt und auch die Vorsichtsmaßnahmen erläutert. Wenn sich ein Männchen bedroht fühlt, sollte man zwingend das Weite suchen. Die haben spitze Krallen und scharfe Zähne und können einen Menschen problemlos umbringen. Wenn also ein Männchen vom Baum runterkommt, gib ihm ausreichend Platz. Ansonsten zählen die Viecher vermutlich zu den zweitfaulsten Tieren direkt nach dem Faultier. Deren Futter liefert halt so wenig Energie, dass sie nicht mehr als 4-6 Stunden am Tag aktiv sein können. Und aktiv bedeutet hier auch Eukalyptusblätter abrupfen und kauen.


Nun ging es weit in den Westen der Insel zu einem Platz, den wir alleine durch den Namen vor 10 Jahren schon großartig fanden: Remarkable Rocks. Diese alten Granitsteine, die auf einem sehr alten Vulkankegel liegen, sind einfach bemerkenswert. Sie entsprechend auch gleich so zu nennen, ist schon amüsant. Wir haben im Vergleich zum letzten Mal keine große Erosion bemerkt, wobei 10 Jahre geologisch ja auch quasi irrelevant ist.


Der nächste Stopp ist dann eigentlich zwangsläufig Admirals Arch. Das ist eine Gesteinsbrücke, die hübsch anzusehen ist und um die rundherum eine Seebär-Kolonie ist. Dementsprechend toben da kleine und große Seebären rum oder liegen auch einfach nur auf den Steinen. Das alles zusammen ist schon ausgesprochen sehenswert.


Nun konnten wir noch einen kurzen Halt im Flinders Chase Nationalpark Informationszentrum machen. Die beiden vorherigen Stopps liegen im entsprechenden Nationalpark, so dass dort auch der entsprechende Eintritt bezahlt werden muss. Bei uns war das natürlich in der Tour mit drin, so dass wir die Zeit für Getränkekauf und so nutzen konnten. Es gibt dort auch mehrere Informationstafeln und eine kleine Ausstellung zu dem Nationalpark und den geologischen Aufbau.

Zuletzt blieb dann nur noch die Rückfahrt zur Fähre, die Überfahrt und die weitere Rückfahrt nach Adelaide, also die 6 Stunden Rücktransport. So wurde es auch wie angekündigt eine eher späte Rückkehr gegen 22:30 Uhr. Immerhin konnten wir auf der Rückfahrt zur Fähre noch mehrere wilde Wallabys sehen. Und von der Fähre aus war ein wirklich hübscher Sonnenuntergang mit nahezu senkrechtem Regenbogen präsent.


Die Tour an sich war wieder echt klasse, allerdings haben wir auf der Insel während der Busfahrt Erklärungen und Erklärungen vermisst. Das war bei den vorherigen Touren immer anders. Gut, für den geneigten Leser hat es den Vorteil, dass dieser Text kürzer wird, weil ich mir die Infos zur Insel selbst raussuchen müsste ;)

Im Gegensatz zu vor 10 Jahren haben wir dieses mal nicht gefroren. Wir hatten gestern etwa 27°C und heute knapp über 30°C. Nachts waren es so um die 17°C. Der für heute angekündigte Regen und das mögliche Gewitter am Abend blieben zum Glück aus, da die Fährüberfahrt sonst durchaus hätte unangenehm werden können.