Samstag, 18. März 2023

Auckland

Wir konnten wieder ausschlafen und kaum ist es möglich, das Zimmer richtig dunkel zu machen, schläft das Kind wieder länger. Es fasziniert uns aber auch immer wieder, dass es hier so viele Unterkünfte gibt, die keine sinnvolle Verdunklung haben.
Da wir im Hotel sind, haben wir das Frühstück mit drin. Allerdings haben sie als herzhafte Variante nur Rührei und Speck. Es gibe keine Wurst und keinen Käse. Ich persönlich brauche das nicht zwingend, aber im Endeffekt war es gut, dass wir noch Käse aus der vorherigen Unterkunft übrig hatten. Ansonsten hätte Kalle nämlich auf eine der essentiellen Frühstückssachen verzichten müssen. Die andere Frage, die wir uns immer wieder stellen, ist, warum es nur salzige Butter gibt. Normale Butter salzig zu bekommen, ist einfach, gesalzene Butter dagegen zu entsalzen, ist eher nicht möglich. Und wir sind keine Freunde von salziger Butter unter süßem Belag.

Nach dem Frühstück und dem Eincremen sind wir dann durch die Innenstadt von Auckland gestiefelt. Es gab einige Verschönerungen, wie breitere Wege für Fußgänger und Rad-/Scooterfahrer und weniger Platz für Autos. Das hat das Bummelerlebnis signifikant verbessert. Ansonsten lässt sich aber weiterhin sagen, dass Auckland CBD nicht hübsch ist. Es gibt immer mal nette Fassaden, aber es wirkt so als gäbe es kein Gesamtkonzept. Hier stehen unglaublich viele häßliche Hochhäuser, die auch im Gesamtbild nicht ansprechender werden.
Nett war aber, dass sie die Haupteinkaufsstraße heute für Autoverkehr geschlossen hatten. Es ist nämlich St. Patrick's Day und da findet hier die größte Parade der südlichen Hemisphäre statt. Spoiler vorab: Wir haben sie nicht angeschaut.


Unten am Hafen sind wir dann weitergegangen und haben den Blick auf das Wasser gerichtet. Am Hafen ist auch der Yachthafen, der tolle Promenaden beinhaltet, bei denen es auch Restaurants, Bars und Eis gibt. Kalle durfte da auch spazieren und schlafen und mehr spazieren. Wir haben zwischendurch etwas Eis gegessen und Kalle durfte vom Zitroneneis auch was ab haben. Eigentlich war es ihm wichtiger, den Löffel ins Eis zu stecken als es wirklich zu essen. Jedenfalls haben wir uns hier die Zeit richtig gut vertrieben.

Als es Zeit für das Abendessen wurde, haben wir uns dann mal nach Restaurants umgeschaut. Wir haben schon die letzten male hier bemerkt, dass das gar nicht so einfach ist, etwas passendes zu finden. Der Innenstadtbereich hat viele Betriebe, die bis 17 Uhr geöffnet haben oder Take-Away sind. Am Yachthafen gibt es natürlich was, aber die haben zum Teil ausgefallenere Sachen, haben laute Musik oder sind ziemlich teuer. Aber wir haben dann etwas passendes auf der anderen Seite der Fähranleger gefunden. Allerdings ist auch das leicht außerhalb des Innenstadtbereichs.

Da Kalle heute tagsüber wieder viel zu wenig geschlafen hat, sind wir dann auch wieder ins Hotelzimmer zurück gegangen, wo er noch ein bisschen spielen konnte, um dann ins Bett zu falleb.

Freitag, 17. März 2023

Von Paihia nach Auckland

Eine unspektakuläre und damit gute Nacht liegt hinter uns. Da ein Bettenwechsel anstand, hat der Wecker mal wieder arbeiten dürfen. Wie erwartet, waren wir so ziemlich exakt zur Check-Out-Zeit fertig mit allem.

Und dann ging es von Paihia nach Auckland. Da mussten wir ein etwas größere Umleitung mitnehmen, da ein Streckenabschnitt in Richtung Süden weiterhin gesperrt ist. Genau genommen gibt es dort sogar verschiedene Umfahrungen, da einige nicht für LKW geeignet sind. So haben wir jedenfalls die Küstenstraße nehmen müssen, die uns sehr hübsche Aussicht auf das Meer gegeben hat.

Nach gut 4 Stunden waren wir an unserem Hotel und haben tatsächlich auf dem 5-Minuten-Parkplatz vor dem Hotel mitten in der Innenstadt einen Platz bekommen. Nun sind 5 Minuten für Check-In und dem Ausräumen vom Auto nicht gerade viel. Wir sind trotzdem da länger stehen geblieben bis alles ausgeladen war. Irgendwie hat sich doch so ein bisschen was angesammelt. Mal schauen, wie wir das für unseren nächsten Flug wieder komprimiert bekommen.
Nach dem Check-In sind wir dann zügig zur Tankstelle und dann zur Autoabgabe gefahren. Und wir haben ziemlich exakt die Zeit getroffen, die wir vorab angegeben hatten.

Den Rückweg von der Autovermietung zum Hotel war zu Fuß schnell erledigt. Wir hatten auch direkt den Slot zwischen zwei Schauern abgepasst. Im Zimmer konnte Kalle erstmal ausführlich alles erkunden, bevor wir dann zu den Elliott Stables zum Essen gegangen sind.

In denen haben wir vor 4 Jahren sehr gerne gegessen, da es einem höherwertigen Food Court ähnelt. Es gibt also jede Menge Tische, man sucht sich seinen Tisch, merkt sich die Tischnummer und jeder schwärmt zu dem Restaurant aus, das das gewünschte Essen hat und es wird dann an den Tisch geliefert. Das Konzept finde ich immer noch total gut. Allerdings haben anscheinend einige Restaurantbetreiber Corona nicht überlebt, was sehr schade ist. Wir haben auch erfahren, dass das Konzept in Zukunft etwas geändert werden soll, um möglichst die ganze Nacht über Essen anzubieten. Das ist in diversen süd-ost-asiatischen Ländern üblich und das soll nun auch hier genutzt werden. Letztendlich kann es tatsächlich für diesen Bereich gut sein, da der schon vor 4 Jahren etwas heruntergekommen war und die Pandemie nur eher wenig hilfreich war.

Nach dem Abendessen sind wir noch kurz ein bisschen was einkaufen gegangen. Eigentlich hätten wir gerne noch den Spaziergang zum Yachthafen gemacht, aber Kalle brauchte definitiv noch Spielzeit, die es in dem Innenstadtbereich nicht so richtig gibt. Also ging es ins Hotel zurück, Kalle konnte spielen und dann auch zu seiner gewohnten Zeit ins Bett gehen.

Bilder gibt es heute übrigens nicht, weil wir schlicht keine gemacht haben.

Donnerstag, 16. März 2023

Kororareka (Russell)

Erneut war es heute möglich auszuschlafen. Das war auch gut so, weil Kalle sich nur zum Schlafen hat überreden lassen, nachdem wir ihn in die Babytrage gepackt haben und draußen spazieren gegangen sind. Das durften wir nach gut 3 Stunden Schlaf auch nochmal wiederholen. Wer möchte auch nicht, nachts um 2 für 1,5 Stunden spazieren gehen? Auf der positiven Seite war ein sehr hübscher Sternenhimmel, bei dem man die Milchstraße sehen konnte.

Nach Frühstück und den üblichen Vorbereitungen haben wir die Fähre von Paihia nach Kororareka (Russell) genommen. Die Fahrt dauer etwa 15 Minuten, was signifikant schneller ist als die Autofahrt außenrum. Der Ort wurde bereits 1820 gegründet und entsprechend historisch sind auch die Gebäude. Wenn ich das richtig gelesen habe, gab es dort sogar Neuseelands erste Tankstelle. Die Strände auf der Seite der Halbinsel sind zwar steinig, aber sehen sehr hübsch aus. Auf der anderen Seite sollen allerdings Sandstrände sein, was wir aber nicht überprüft haben.

Wir sind durch das Örtchen spaziert, Kaffee genossen, Kalle gefüttert und laufen gelassen und haben erstaunlich wenig gemacht. Wir hatten erst überlegt, ob wir auf die andere Seite der Halbinsel gehen wollen, haben uns dann aber dagegen entschieden, da von dort ein kräftiger Wind kam. Es gibt auch jede Menge andere Strecken, die man dort gehen könnte, aber eigentlich war es nett, einfach nur da ein bisschen auf das Wasser zu gucken und rumzuschlendern.


Am frühen Nachmittag haben wir dann die Fähre zurück genommen. Prinzipiell war ab Nachmittag auch Regen vorhergesagt, so dass wir für uns beschlossen hatten, dass wir keine Lust hatten, den direkt abzubekommen. Auf unserer Seite haben wir dann erstmal den Markt aufgesucht, der jeden Donnerstag von 13-16 Uhr stattfindet. Wir hatten auf dem Hinweg schon die ersten Stände gesehen, wobei das eigentlich noch gut vor der Marktzeit war. Einer von den Ständen hat auch gut aussehendes Brot verkauft. Wir hatten keine Lust, das mit auf die Fähre zu nehmen und leider war das damit etwas verspekuliert. Als wir zum Markt kamen, war der Brotstand bereits weg. Nun ja, haben wir uns halt mit belgischen Waffeln getröstet und sind im Supermarkt nebenan Abendessen einkaufen gegangen.

Mittlerweile zog ein stärkerer Wind auf und wir haben zugesehen, dass wir vor dem Regen, den der Wind mitzubringen versprach, ins Motel kommen. Haben wir auch locker geschafft, denn bis um 20 Uhr hat jedenfalls noch kein Regen eingesetzt. Im Motel konnte Kalle aber noch jede Menge spielen, währen wir schon mal die Taschen packen konnten. Morgen fahren wir nämlich zur letzten Station in Neuseeland und müssen auch das Auto abgeben. Während so einer langen Autozeit sammeln sich ansonsten immer so einige Büddel an, die aber nach der Autoabgabe eher störend sind.

Das Abendessen haben wir dann im Motel genommen, um möglichst viele Reste zu verbrauchen. In Auckland werden wir ein Hotel ohne Küche haben und dementsprechend ist es von Vorteil, wenn wir nicht allzu viele Vorräte dabei haben. Außerdem dürfen auch nicht alle nach Australien mitgebracht werden. Und wir schauen jetzt mal, was diese Nacht bringt. Bisher waren die Nächte in Northland ja fast alle irgendwie speziell.

Mittwoch, 15. März 2023

Waitangi

Heute konnten wir tatsächlich mal ausschlafen. Also nicht nur theoretisch sondern auch praktisch. Also haben wir entsprechend später gefrühstückt und das hatte auch einen klaren Vorteil. Unser Motelbesitzer hat nämlich auf unsere Nachfrage, ob es einen Hochstuhl gäbe, direkt einen bestellt. Und so konnten wir etwa zur Hälfte des Frühstücks den Hochstuhl aufbauen und nutzen. So wird das Frühstück gleich viel entspannter als wenn einer das Kind auf dem Schoß haben muss.

Irgendwann waren wir dann auch mit allem fertig und sind nach Waitangi gelaufen, was etwa eine halbe Stunde zu Fuß entfernt ist. Dort befinden sich die Waitangi Treaty Grounds, also der Ort, an den die erste Verfassung Neuseelands zwischen Maori und der britischen Krone unterzeichnet wurde.

Dort kann man jede Menge über die Geschichte und (bewußte?) Übersetzungsfehler der Verfassung lernen. Ebenso gibt es Museen, die z.B. auf die Kriege eingehen, die sowohl auf neuseeländischem Grund als auch den Weltkriegen relevant waren. Natürlich gibt es auch eine Kulturvorführung und man kann auch an einer Führung teilnehmen. Eigentlich war unsere Vermutung, dass Kalle auf dem Weg einschläft. Das tat er natürlich nicht und war dementsprechend zu müde, um die Lautstärke zu ertragen. Also musste einer von uns mit ihm draußen bleiben. Juli hat sich erbarmt und ich habe die Show angeschaut. Die war, wie schon vor vier Jahren wirklich gut und interessant gemacht.

Wir haben uns dann einen Kaffee geholt und Kalle erstmal gefüttert. Danach ist er dann auch endlich eingeschlafen. Wir haben die Zeit genutzt, noch ein wenig über das Areal zu gehen und Museen anzuschauen. Da die nächste Führung zu lange hin war, haben wir beschlossen, den Rückweg anzutreten und Kalle da etwas laufen zu lassen. Wir sind auf dem Rückweg auch an einem Spielplatz vorbeigekommen, der noch etwas getestet werden musste.

Nachdem die Lauf- und Spielzeit soweit durch war, sind wir direkt zum Restaurant zum Essen gegangen. Dann ging es auch zurück, um einen müden Kalle ins Bett zu bringen. Das hat auch wunderbar funktioniert...nicht. Er weigert sich partout zu schlafen und konnte innerhalb von 2,5 Stunden nicht dazu bewegt werden, einzuschlafen. Mal schauen, ob das heute noch was wird...

Dienstag, 14. März 2023

Loch im Felsen

Wir haben heute erstmal ausgeschlafen oder zumindest geschlafen bis es hell war. Kalle war zwar offensichtlich noch müde, aber schlafen konnte er wohl nicht mehr. Überraschend konnten wir dann auch nicht mehr schlafen. Also sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt. Und da wir es langsam angehen wollten, haben wir mal wieder eine Wäsche angeworfen und Kalle konnte hier jede Menge spielen und noch einen Snack essen, bevor wir uns dann doch auf den Weg gemacht haben..

Es war bereits Mittag und somit war eigentlich ein Schläfchen für Kalle angebracht. Wir wollten ein bisschen spazieren gehen und anschließend auf unser Tourboot gehen. Auf das Tourboot sind wir auch gegangen, aber das Kind war noch fröhlich wach und erforschte das Boot. Kurz nach dem Ablegen war es dann doch so müde, dass er in der Trage eingeschlafen ist.
Wir haben uns dagegen die Gegend der Bucht der Inseln angeschaut. Die Tour ging von Paihia zunächst nach Russell, das prinzipiell gegenüber von Paihia liegt. Von dort sind wir dann durch die Bucht zu einem Felsen mit einem Loch drin gefahren. Auf Maori heißt der Ort Motukōkako. Wenn die Meeresbedingungen richtig sind, kann man mit dem Boot auch durch das Loch durchfahren. Weiter sollte es dann auf die Insel Urupukapuka gehen, wo wir einen Aufenthalt von ca 1,5 h haben sollten. Und dann sah der Plan vor, dass wir zurück nach Paihia gebracht werden.

Bevor wir allerdings auch nur in die Nähe vom Loch kamen, wurden wir von einer Delfinschule gestoppt. Da nämlich mittlerweile ein Teil zur Schutzzone erklärt wurde, müssen Boote, wenn Große Tümmler in die Nähe kommen, den Motor ausschalten und warten bis die Delfine wieder weit genug weg sind. Für die gewöhnlichen Delfine gilt das übrigens nicht.


Der Rest verlief gemäß Plan und wir konnten sigar durch das Loch durchfahren. Da es recht eng ist und auf der anderen Seite durchaus das Meer stärker spürbar war, können wir uns gut vorstellen, dass diese Durchfahrt häufiger mal nicht funktioniert.

Auf Urupukapuka gibt es ein Café, in dem wir uns einen Kaffee geholt und Kalle gefüttert haben. Aber die Insel bietet grundsätzlich auch mehrere Wanderungen und einen wunderschönen Strand. Prinzipiell sind wir ja die Wanderfraktion, aber da wir mit Kalle eine Wasserratte haben, haben wir ihn natürlich baden lassen. Und er hat wieder gejuchzt und konnte gar nicht tief genug reinlaufen. Anscheinend war das aufregend und anstrengend, denn auf der Rückfahrt ist er in der Trage direkt wieder eingepennt. Gut, die Eltern waren auch müde, aber haben sich trotzdem lieber die Gegend angeschaut. Diese Farben sind einfach toll und da wir super Wetter hatten, wirkte das gleich noch hübscher.

Zurück in Paihia sind wir dann schnell Essen gegangen, denn Kalles Zubettgehzeit rückte mit großen Schritten näher. Und auch wenn er auf dem Boot zwischendurch geschlafen hat, war das im Schnitt weniger als üblich.

Montag, 13. März 2023

Von Whangarei nach Paihia

Wir hatten heute eine extrem unruhige Nacht. Warum Kalle so unruhig war, ist uns nicht klar, aber schön war das nicht. Naja, wir sind jedenfalls wieder vor dem Weckerklingeln aufgestanden. Kaum waren wir fertig gemacht, ist Kalle natürlich tief und ruhig eingeschlafen. Also haben wir schon mal gefrühstückt. Er ist dann so wach geworden, dass er noch etwas spielen und frühstücken konnte, bevor wir dann auch aus dem Zimmer raus mussten.

Die Fahrt nach Paihia ist nur etwa eine Stunde und wären wir direkt hingefahren wären wir massiv zu früh da gewesen. Also sind wir erst noch etwas größer einkaufen gegangen. Da bietet Whangarei auch einfach mehr als Paihia. Das hat dann trotzdem nicht übermäßig lange gedauert. Insofern sind wir dann halt trotzdem direkt hingefahren.

In Paihia waren wir etwa 1,5 h vor der möglichen Check-In-Zeit. Da viele Parkplätze frei waren, haben wir uns einfach schon mal auf einen Motelparkplatz gestellt und haben geschaut, ob wir trotzdem schon reinkönnen. Das Büro war zu und es hing ein Zettel an der Tür, dass man anrufen könne. Das haben wir versucht, aber es ging nur eine Mailbox ran. Also haben wir gesagt, dass wir zu früh sind und Bescheid sagen wollen, dass das unbekannte Auto uns gehört und wir dann später zum Check-In vorbei kommen.


So sind wir dann schon mal durch Paihia gegangen. Das Örtchen ist klein und somit gibt es in dem Innenstadtbereich auch nicht allzu viel zu tun. Aber es hat Strand und es gibt Möglichkeiten, die Bay of Islands mit dem Schiff und Hubschrauber zu erkunden. Abgesehen davon, liegt es direkt neben Waitangi, wo quasi die Staatsgründung von Neuseeland durch einen Vertrag zwischen den Maori und Briten geschlossen wurde.

Nach den 1,5 Stunden konnten wir dann einchecken, haben Kalle Essen gegeben und da er überraschenderweise etwas müde war, konnten wir ihn zu einem Schläfchen überreden. Das hat dann auch richtig lange gedauert.
Nach etwas Spielzeit sind wir dann nämlich bereits wieder zum Abendessen losgegangen. Es gibt trotz der recht geringen Größe durchaus eine gewisse Auswahl an Restaurants. Wir haben uns für eins entschieden, bei dem wir direkt Blick auf das Wasser hatten.

Nach dem Essen konnte Kalle noch an der Promenade entlang düsen bis er kaputt war. Wir haben ihn dann noch in den Buggy gesetzt und sind noch ein bisschen weiter Spazieren gegangen. Zum Sonnenuntergang waren wir auch wieder zurück im Zimmer, wo Kalle sehr schnell wieder eingeschlafen ist. Da hat wohl jemand etwas Schlaf nachzuholen. Gut, dass wir hier erstmal wieder ein paar Nächte haben.

Sonntag, 12. März 2023

Von Rotorua nach Whangarei

Heute stand eine der wirklich langen Fahrten bevor. Eigentlich hatten wir den Wecker wieder auf unsere übliche Zeit gestellt, mit der wir immer rechtzeitig zum Ausschecken fertig sind. Um 6 waren wir beide wach und haben nach ner halben Stunde beschlossen, dass wir einfach jetzt aufstehen und ggf. früher loskommen. Gesagt, getan und wir konnten mal wieder zu zweit frühstücken, bevor Kalle aufgewacht ist. Der hat natürlich auch Frühstück und Spielzeit bekommen.

Dann ging es los nach Whangarei. Die Fahrzeit war mit etwa 5 Stunden berechnet. Eigentlich hatten wir die Hoffnung, er würde viel schlafen. Ein bisschen hat er auch geschlafen, aber dann auch irgendwann sehr deutlich gesagt, dass er keine Lust mehr hat. Kurz hinter Auckland haben wir dann also eine Bewegungspause gemacht.
Danach ging es direkt nach Whangarei. Interessant war auf der Strecke, wie viel noch abgesperrt ist. Vor vier Wochen ist hier ja der Zyklon durchgezogen, nachdem es den Sommer über schon viel geregnet hat und im Anschluss dann noch mehr Regen kam. Dementsprechend gibt und gab es Unterspülungen der Straße, Erdrutsche und Botanik auf der Straße. Es ist schon stark, was sie bereits alles aufgeräumt haben, aber einige Hänge sehen noch sehr bedrohlich aus. Und einige Straßen sind auch nur in eine Richtung freigegeben, so dass wir vermutlich auf der Rückreise eine Umleitung nehmen müssen. Aber die wurde für PKW auch schon wieder verkleinert und führt nicht mehr ganz an die Westküste.


In Whangarei haben wir unser Motel bezogen, Kalle erstmal alles erkunden lassen und sind dann in das Stadtzentrum gegangen. Und es war komplett leer. Prinzipiell dürfen die Geschäfte hier ja auch Sonntags geöffnet haben und es gab auch so 2-3, aber es waren irgendwie nirgendwo Menschen zu sehen. Das sind wir von anderen Städten hier anders gewohnt. Die Promenade am Hātea River ist aber immer noch total hübsch. Und da wir gerade kein Hochwasser hatten, konnten wir auch diverse Krabben im Schlamm zwischen den Mangroven wuseln sehen. Kalle konnte auch wieder ein Stück gehen, bevor wir uns dann ein Restaurant gesucht haben und anschließend zurück ins Motel gegangen sind.

Samstag, 11. März 2023

Waimangu Volcanic Valley

Obwohl wir auch heute ausgeschlafen haben, sind wir einigermaßen zügig losgekommen. Das war auch der Plan, damit wir am Waimangu Volcanic Valley nicht allzu spät ankommen. Vor zwei Tagen hatten wir das ja schon mal probiert und sind wegen der Fülle wieder weggefahren. Heute waren wir einerseits früher da und andererseits hatte heute auch Wai-O-Tapu geöffnet. Und unsere Rechnung ist aufgegangen, dass heute vermutlich weniger Leute da sein werden.

In Waimangu kann man verschiedene Touren mitmachen. Einerseits kann man die Wanderung dort buchen, andererseits kann man auch eine Bootsfahrt auf dem Lake Rotomahana mitmachen oder man macht halt beides zusammen. Das haben wir natürlich gemacht. Zunächst geht es mit der Wanderung zum Lake Rotomahana los. Da geht man durch diverse beeindruckende geothermale Bereiche. Grundsätzlich ist alles hier recht jung. Besonders bekannt ist der Ausbruch vom Mt Tarawera 1896, bei dem die rosafarbenen Kalksinterterrassen verschüttet wurden. Seitdem gab es immer mal wieder Verschiebungen durch Erdbeben, explosiven Geysirausbrüchen, Vulkanausbrüchen und ähnlichem. Dadurch kommen immer mal wieder heiße Quellen, Fumarolen, Geysire u.ä. dazu und verschwinden auch wieder.

Nachdem das durchwandert war und wir die Gegend auch wieder als großartig wahrgenommen haben, ging es auf ein Schiff, mit dem wir über den Lake Rotomahana gefahren sind. Die Tour umfasst natürlich den Blick auf den Mt Tarawera mit seinem gut sichtbaren Krater. Zusätzlich fährt man über den Ort, an dem die Kalksinterterrassen verschüttet sind. Und dann geht es natürlich auch an die vulkanisch aktive Flanke, an dem wir einem Geysir zugucken konnten und wo man auch aktive Erdrisse- bzw. spalten sehen kann. Natürlich wurde auch was zum Tourismus zu der Zeit erzählt und wie die Touris zu den Terrassen hingebracht wurden. Auch das hat sich wieder sehr gelohnt.


Prinzipiell wollten wir den Rückweg auch wieder zurück gehen, haben aber dann mit Rücksicht auf Kalle beschlossen, doch den Bus zu nehmen. Das haben sie dort nämlich ganz geschickt gelöst, dass auch zu bestimmten Zeiten ein Bus vom Besucherzentrum zum Bootsanleger und zurück fährt. Am Besucherzentrum gab es auch ein Café, in dem wir dann Kalle erstmal versorgt haben.

Mittlerweile war die Zeit ganz gut fortgeschritten und wir sind zurück nach Rotorua zu einem größeren Einkauf gefahren. Spannend war auf dem Rückweg zu sehen, dass prinzipiell keine Autos am Straßenrand bei Waimangu standen, was uns in unserer Entscheidung, heute hinzufahren, auch im Nachhinein bestätigte.
Nach dem Einkauf sind wir ins Motel gefahren, um Kalle noch ein bisschen Spielzeit zu gönnen. Da heute eine Musikfestival stattfindet, haben wir heute Morgen bereits einen Anwohnerausweis bekommen, damit wir überhaupt wieder zurück ins Motel kommen. Das hat auch problemlos funktioniert.

Dann blieb nach Kalles Spielzeit noch der Weg zum Restaurant und ein abschließender kleiner Spaziergang zum Sulphur Point, um uns schon mal zu verabschieden. Morgen geht es dann weiter in Richtung Nordland.

Freitag, 10. März 2023

Rotorua Duck Tours

Auch heute konnten wir ausschlafen, aber nicht allzu sehr trödeln. Da es geregnet hat, haben wir die Sonnencreme erstmal weggelassen und sind dann zu unserem Tourstart gegangen.

Wir hatten nämlich eine Fahrt mit Rotorua Duck Tours gebucht. Das Konzept ist mittlerweile recht weit verbreitet. Man fährt mit einem Amphibienfahrzeug Sehenswürdigkeiten ab und hat zwischendurch Bootsfahrten mit dem Fahrzeug. In diesem Fall war es ein Landungsboot aus dem zweiten Weltkrieg, das leicht umgebaut wurde.
Wie üblich herrscht bei dem Tourguide gute Stimmung, auch wenn es heute Vormittag komplett verregnet war. Das war auch schon vor Tagen, als wir die Tour gebucht haben, so angekündigt. Insofern war es für uns erwartet.

Als erstes haben wir ein paar Sehenswürdigkeiten in Rotorua gesehen, zu denen unser Tourguide auch einiges erzählt hat. Dann ging es zur Sulphur Bay und Sulphur Point. Dort liegt derzeit das Dampfschiff, das hier vor Covid Mittag- und Abendessenfahrten angeboten hat. Nun wird nach einem Käufer und Betreiber gesucht.
In den See Rotorua sind wir dann nicht mit dem Fahrzeug gefahren, da der See einerseits eine Art Seetang hat, das die nativen Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringt und andererseits Welse, die alle nativen Fische töten und die Wasserqualität verringern. Welse können sehr viel Laich legen, der wiederum auch gerne an dem Seetang haftet. Dementsprechend gibt es auch gewisse Regeln, wie man Wasserequipment überhaupt nutzen und sicherstellen muss, dass man keine ungewollten Passagiere dabei hat.

Unsere Fahrt ging dann weiter an den Blue Lake. Und dort gab es dann auch die erste Fahrt ins Wasser. Irgendwie ist das schon merkwürdig, wenn der Fahrer auf die Bootrampe zufährt und Gas gibt. Aber da die Dinger dafür gebaut sind, schwimmt es natürlich auch entsprechend und verhält sich wie ein Boot. Es war mal ganz nett die Gegend vom See aus zu sehen. Bisher kannten wir sie nur von einer Wanderung um den See herum. Gut, die Sicht hätte besser sein können, da der Regen einen guten Schleier vor alles gepackt hat, aber gleichzeitig sah das damit teilweise geheimnisvoller aus. Das passte auch zu der Maoristory, die der Tourguide hier zum Besten gab. Nach dem Rausfahren ist der Tourguide ausgestiegen und hat sichergestellt, dass nichts ungewolltes an seinem Fahrzeug klebt.

Die nächste Fahrt ins Wasser hat nicht lange auf sich warten lassen und so haben wir den Lake Ōkareka angeschaut. Dort brüten u.a. seltene Vögel, zu denen einiges erzählt wurde.
Und nach der Fahrt auf dem See waren auch bereits fast 1,5 h vergangen und es ging zurück nach Rotorua. Das war eine echt lohnende Tour.


Nun war es auch bereits Mittagszeit und das nächste Café war direkt um die Ecke, wo wir erstmal Kalle gefüttert haben und den weiteren Tagesablauf überlegt haben.

Wir sind bisher wenig zu Fuß unterwegs gewesen und da der Regen mittlerweile weg war, sind wir zur Sulphur Bay gegangen. Dort gibt es einen kurzen Weg, den man nicht mit dem Auto einsehen kann. Eigentlich wollten wir das ja schon mal vorher gemacht haben, aber haben uns mit dem Buggy nicht auf die Holzstege dort getraut. Das war weniger den Holzstegen geschuldet als viel mehr der Tatsache, dass die eher unguten Dämpfe eher in Bodennähe rumwabern und Kalle im Buggy recht weit unten sitzt. Heute war er in der Trage und somit war es unkritischer. Und es war wieder beeindruckend, zu sehen, wie es direkt am Seerand dampft, blubbert und stinkt. Zusätzlich war hier der Sturmschaden sehr deutlich, denn es lagen doch mehrere Büsche und Bäume inklusive ihrer Wurzelballen auf der Seite.

Ansonsten hatten wir vorgenommen, ein paar Souvenirläden anzuschauen, was wir auch gemacht haben. Es ist faszinierend, dass es nur noch wenig Varianz zwischen den Läden gibt und wie wenig Auswahl es teilweise gibt. Klar, 2 Jahre keine externen Touris, macht sich bemerkbar, aber wurde heute nochmal so richtig deutlich.

Bevor wir zum Abendessen gegangen sind, hat Kalle noch einiges an Spielzeit im Motelzimmer bekommen. Das haben wir ziemlich gut getimed gehabt, denn kaum waren wir im Zimmer, goss es spontan aus Eimern. Laut Wetterdienst gab es auch eine Wetterwarnung vor schweren Gewittern mit sintflutartigen Regenfällen. Allerdings sollte das nur isolierte Gebiete treffen können, wobei nicht vorher gesagt werden konnte, wo genau das ist. Rotorua gehörte jedenfalls mit zu den möglichen Gebieten, auch wenn es eher Randgebiet davon war.
Der Regen kam und ging während der Spielzeit mehrfach und hörte freundlicherweise genau dann auf, als wir zum Essen losgingen. Das war sehr freundlich.

Nach dem Essen durfte noch ein Eis her und wir sind noch etwas am See entlang spaziert. Dann gab es natürlich noch etwas Zeit für Kalle, nach der er dann ins Bett musste.

Donnerstag, 9. März 2023

Redwood Forest

Nach dem frühen Start gestern, konnten wir es heute wieder ruhiger angehen lassen und erstmal ausschlafen, frühstücken und Kalle ne Weile spielen lassen.

Unser Plan war eigentlich, dass wir nach Waimangu fahren. Das ist ein sehr junges geothermales Gebiet, das aber nicht weniger spannend ist. Jedenfalls mochten wir es bei unserem letzten Besuch sehr gerne. Also sind wir hingefahren, um dann festzustellen, dass die Leute schon ein weites Stück vor Waimangu am Straßenrand parkten. Wir sind zwar auf den Parkplatz gefahren, aber der letzte freie Parkplatz wurde von jemandem vor uns genommen. Wir haben dann kurz überlegt und beschlossen, dass es uns zu voll ist. Basierend auf der Erfahrung vom letzten mal, dürfte es einige Engstellen geben, wenn zu viele Leute da wandern bzw. die Bootsfahrt auf dem Lake Rotomahana mitmachen wollen. Uns fiel dann auch ein, dass vermutlich diverse Besucher hier herkommen, die normalerweise Wai-O-Tapu gemacht hätten, die ja aber nur von Freitag bis Montag geöffnet haben.

Wir sind ja aber zum Glück spontan und kennen in dieser Gegend so einige Sachen, die wir gerne machen würden, aber zeitlich eh nicht alle reinpassen. Also sind wir in den Redwood Forest gefahren. Dort gibt es für viele Interessengebiete Angebote. So kann man spazieren gehen, wandern, reiten, radfahren oder den Hochseilgarten besuchen. Das alles gibt es in verschiedene Schwierigkeitsstufen. Wie wollten eigentlich erst wieder die Runde machen, die wir schon mal gemacht haben und von der man Aussicht auf Te Puia hat. Das wäre eine Tragerunde für Kalle gewesen und hätte ne Weile gedauert. Vor Ort haben wir aber auch einen Weg gefunden, dee für einen Buggy geeignet ist und auf dem Kalle auch selbst ne ganze Weile gehen konnte. Eine solche Runde ist natürlich eher klein, dauerr dafür aber auch länger, weil ja jedes Blatt und jeder Stein und jeder Zweig interessant ist.


Nachdem der Rundweg durch war, sind wir in ein nahegelegenes Café gefahren, um Kalle zu füttern. Man könnte natürlich auch irgendwo unterwegs füttern, aber da gibt es für uns ja keinen Kaffee und wenn wir eh schon Pause machen müssen, dann wollen wir ja auch was davon haben.

Als nächstes ging es zurück ins Motel. Dort haben wir das Auto abgestellt, Kalle bisschen spielen lassen und Sachen umgepackt. Mit den umgepackten Sachen ging es dann auch wieder in die Stadt, wo wir bis zum Abendessen rummäandert sind. Das Abendessen gab es im Ambrosia, in dem wir auch beim letzten Besuch bereits mit Alca und Horst jeweils waren. Die Karte hat sich auch quasi nicht geändert, wenn man mal von den Preisen absieht. Das ist irgendwie amüsant, wenn man 4 Jahre nicht da ist und sich irgendwie so gar nichts geänder hat.
Danach ging es auch zurück ins Motel, um Kalle noch etwas Spielzeit vor seinem Schlafengehen zu gönnen.

Mittwoch, 8. März 2023

Hobbiton

Um sicherzugehen, dass ich nach der ganzen Zeit auch wieder zur gewohnten Arbeitszeit aufstehen kann, stand der Wecker heute auf 6 Uhr. Gut, das war kein reiner Selbstzwck. Frühstück haben wir sein lassen und sind nach dem Fertigmachen in Richtung Hobbiton Movie Set gefahren. Da das etwa 70 km entfernt mit angekündigten Baustellen ist, haben wir natürlich auch etwas Puffer eingeplant gehabt. Selbstverständlich haben wir ihn so gar nicht gebraucht und waren damit zu früh da. Aber gut, die Tour zu verpassen, wäre wirklich ärgerlich gewesen, da die Touren für die gesamte Woche ausgebucht sind.

Eigentlich hatten wir die zweite Tour gebucht, da aber Anschein andere ihre Tour verpasst haben, konnten wir direkt auf die erste Tour wechseln. Das war eh die Tour, die wir eigentlich wollten, die aber schon vor ner Weile ausgebaut war. Und so hatten wir den Vorteil, dass keine Touren vor uns im Bild stehen.
Die Tour selbst haben wir ja bereits vor 4 Jahren mehrfach mitgemacht und natürlich hat sie sich nicht allzu sehr verändert. Es war wie die letzten Male auch total toll, dort zu sein. Auch haben sie immernoch an jedem Punkt, wo man stehen bleibt, genug Zeit, um Fotos zu machen und sich nicht gestresst oder gehetzt zu fühlen.


Nach unserer Tour haben wir uns dann zum Frühstück in das Café gesetzt. Das hatte sich bei unserem letzten Besuch bewährt und dieses mal ebenso. Kalle konnte dann auf dem Gelände des Besucherzentrums rumrennen und dann ging es auch wieder zurück nach Rotorua.

Dort haben wir erst noch etwas Zeit im Motelzimmer verbracht, bevor wir dann in die Innenstadt gegangen sind, um zumindest mal durch ein paar Souvenirläden zu schauen. Die sind hier wenigstens noch zum Teil vorhanden. In vielen anderen Orten haben wir ein nur sehr eingeschränktes Angebot gefunden. Allerdings ist die Ausstattung auch hier nicht so vorhanden, wie wir es eigentlich kennen. Anscheinend ist die Souvenirindustrie hier noch nicht wieder so richtig angelaufen oder hat auch Lieferengpässe. Immerhin gibt es in Neuseeland ein paar mehr Ansichtskarten als in Australien, was allerdings auch nicht schwer ist.

Nach dem kleinen Bummel sind wir dann zum Stadtpark in Rotorua gegangen. Der zeichnet sich dadurch aus, dass sich irgendwann ein paar Löcher auftaten und gezeigt haben, dass die gesamte Gegend geothermal aktiv ist. Nun gibt es in dem Stadtpark also kostenlos Matschlöcher, kochendes Wasser und stinkende Teiche zu sehen. Hier ist übrigens ein ziemlicher Sturmschaden sichtbar und einige Wege entlang der abgezäunten geothermal aktiven Gebiete sind nicht zugänglich. Bei einigen steht das Wasser auch so hoch, dass die Absperrung nicht mehr so ganz passend ist. Man könnte sagen, dass einige Flüsse aus ihrem Gehege ausgebrochen sind.
Es mag verwundern, aber im Stadtpark haben wir Kalle nicht einfach rumlaufen lassen. Das haben wir am See nachgeholt, wo er erstmal ausgiebig gespielt und alles mögliche untersucht hat.

Irgendwann konnten wir ihn auch mehr oder minder davon überzeugen, dass wir doch mal zur Restaurantstraße gehen könnten, um dann was zu essen.
Im Anschluss sind wir heute nur ein kleines Stück am See entlang gegangen, bevor wir dann zu unserer Unterkunft abgebogen sind.